Motorsport
DTM: Mercedes dominiert auch drittes Training, Youngster Kalender ganz vorne
Aktualisiert:
von ran.deran racing DTM
DTM: Ayhancan Güven vom DTM-Champion zu neuen Herausforderungen.
Videoclip • 02:17 Min
Mercedes war auch im dritten Freien Training des DTM-Auftakts am Red Bull Ring die schnellste Marke. Youngster Tom Kalender legte dabei die Topzeit hin.
Mercedes ist offenbar bereit für den Auftakt in die neue Saison der DTM in Spielberg (live auf ProSieben und kostenlos streamen auf Joyn).
Auf dem Red Bull Ring dominierten die Stuttgarter am Freitagnachmittag auch das dritte Training, nachdem die Piloten rund um Vizemeister Lucas Auer schon zuvor starke Akzente setzen konnten. Dabei gelang dem 17-jährigen Tom Kalender in der dritten Session in 1:28,841 Minuten die Bestzeit. Damit ließ er seinen Markenkollegen Jules Gounon hinter sich.
Auf den Plätzen vier und fünf landeten zudem die beiden weiteren Mercedes-Piloten Auer und Maro Engel. Lediglich Ben Dörr konnte sich im McLaren als Dritter dazwischen quetschen.
Dörr hatte bereits im zweiten Training mit Platz vier überzeugen können und im ersten Training sogar die Bestzeit gesetzt. Der McLaren‑Pilot setzte sich im ersten Training in 1:28,567 Minuten an die Spitze des Feldes.
Trotzdem ist Mercedes bislang das Maß der Dinge. Bereits im zweiten Freien Training war ein Bolide mit Stern vorne, nachdem Auer die schnellste Zeit gefahren war. Der Österreicher legte eine Rundenzeit von 1:28,204 Minuten hin. Er hatte im ersten Training als Zweiter ebenfalls ein Ausrufezeichen gesetzt.
Im zweiten Training folgten in Gounon (+0,004 Sekunden) und Engel (+0,006 Sekunden) ebenfalls Mercedes-Piloten, Gounon war in der ersten Session zudem als Dritter ebenfalls stark unterwegs.
DTM: Start in die neue Saison
Die DTM startet an diesem Wochenende in die neue Saison. Auf dem Red Bull Ring trifft ein Feld mit 21 Fahrern aus elf Nationen aufeinander, darunter drei DTM-Champions, zahlreiche Rennsieger und mehrere interessante Neuzugänge. Der aktuelle Titelträger Ayhancan Güven ist nicht dabei. Somit wird es einen neuen Meister geben.
Und auch sonst kommt die Traditions-Rennserie mit ein paar Neuerungen daher.
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