Exklusiv-Interview
DTM 2026 - Maximilian Götz vor Saisonstart: "DTM muss aufpassen, dass sie ihren eigenen Charakter behält"
Aktualisiert:
von Andreas Reinersran racing DTM
DTM Countdown 2026: Rückkehrer, Neulinge und jede Menge PS
Videoclip • 02:26 Min
Die DTM startet am Wochenende auf dem Red Bull Ring in die neue Saison. Wir haben im Vorfeld mit dem ran-Experten Maximilian Götz über Tobi Schimon, schwierige Gesprächspartner, Titelfavoriten und die Zukunft der Rennserie gesprochen.
Das Interview führte Andreas Reiners
Maximilian Götz wollte nicht so richtig raus mit der Sprache. Deshalb bleibt es offen, mit wem genau die Chemie bei DTM-Interviews nicht stimmt.
"Es gibt ein paar Jungs, mit denen komme ich nicht ganz so gut klar. Wenn du dann im Grid stehst und vielleicht mal eine Frage stellst, die ihnen nicht passt, bekommst du auch schon mal einen komischen Blick. Aber das gehört dazu", sagte er im ran-Interview.
Es habe mit Situationen auf der Strecke zu tun gehabt, erklärte er: "Da gab es einfach ein paar Vorgeschichten, Duelle, die etwas härter waren. Aber wir haben das geklärt, uns ausgetauscht, und da ist nichts mehr offen."
Götz ist beim Auftakt der neuen Saison am Red Bull Ring (vom 24. bis 26. April live auf ProSieben und kostenlos streamen auf Joyn) als Experte im Einsatz.
Im Vorfeld sprach ran mit dem DTM-Champions von 2021 unter anderem über den neuen Kommentator Tobi Schimon, das Reizthema BoP, Titelfavoriten und die Zukunft der Rennserie.
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DTM 2026: "Die Fans haben es verdient, nah dran zu sein"
ran: Maximilian Götz, Sie sind am Wochenende als Experte im Einsatz. Wie sehr juckt es Sie noch, selbst im DTM-Auto zu sitzen?
Maximilian Götz: Ich fahre ja selbst noch viele Rennen in anderen Serien und habe glücklicherweise den DTM-Titel schon gewonnen. Deshalb ist es gar nicht so, dass ich das Gefühl habe, unbedingt wieder in der DTM an den Start gehen zu müssen. Aber die DTM ist die einzige Rennserie, in der du komplett allein im Auto unterwegs bist, und das vermisse ich schon ab und zu. Diese komplette Verantwortung, zusammen mit deinem Ingenieur und dem Team, für Erfolg oder Niederlage, für deine Performance, ist schon etwas Besonderes.
ran: Was reizt Sie an Ihrer Rolle als Experte am meisten?
Götz: Vor allem meine langjährige Erfahrung einzubringen. Ich bin früher Class 1 gefahren, seit Jahren im GT-Bereich unterwegs und jetzt auch schon länger als Experte dabei. Mein Vorteil ist, dass ich das Fahrerlager extrem gut kenne, die Teams, die Fahrer, die Mechaniker, die Wechsel, die Hintergründe. Ich habe überall Kontakte, kenne die Teamchefs und bin jemand, der offen auf die Leute zugeht und mit fast allen gut kann. Dadurch bekomme ich viele Informationen, und die gebe ich gerne weiter. Die Fans haben es verdient, nah dran zu sein.
ran: Kult-Kommentator Eddie Mielke ist nicht mehr dabei. Wie sehr wird er Ihnen fehlen?
Götz: Eddie wird fehlen, da bin ich mir sicher. Tobi Schimon hat die Chance bei ran Racing absolut verdient. Aber Eddie war über viele Jahre die Stimme der DTM. Er war sehr impulsiv, das habe ich ihm auch immer gesagt: "Eddie, du bist manchmal ein bisschen drüber." Er hat dann nur gelacht und gemeint, das passt schon. Er hat polarisiert, vielleicht hier und da auch ein bisschen zu viel, aber er hat einen richtig guten Job gemacht.
ran: Wie anders wird es mit Tobi Schimon?
Götz: Mit Tobi habe ich ja schon gearbeitet, letztes Jahr am Norisring, als Eddie bei der MotoGP war. Da haben wir uns gut eingespielt. Mit ihm fühlt sich das Kommentieren etwas anders an. Bei Eddie war ich teilweise fast schon Co-Kommentator, weil ich öfter ins Geschehen reingezogen wurde und auch während des Rennens mehr kommentiert habe. Mit Tobi könnte sich das etwas verschieben. Vielleicht gehe ich stärker in die klassische Expertenrolle, lasse ihn kommentieren und bringe meine Expertise vor allem dann ein, wenn sie gezielt gefragt ist.
ran: Ist er der eher ruhigere Kommentator?
Götz: Auf jeden Fall anders. Eddie ist auch mal komplett hochgegangen in der Kabine, da wurde es laut, es wurde gesprungen, da sind auch mal alle zusammengezuckt. Das war schon speziell und das hat ihn ausgemacht. Tobi ist da vielleicht etwas kontrollierter. Aber ich finde, so ein Wechsel kann auch guttun, einfach um einen neuen Impuls reinzubringen. Das ist kein klassischer Generationswechsel, sondern eher ein anderer Stil. Ich bin überzeugt, dass das gut funktionieren wird.
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Maximilian Götz will in der DTM den Finger in die Wunde legen
ran: Sie sind schon eine Weile Experte. Gibt es noch Situationen, die Sie überraschen oder auf dem falschen Fuß erwischen?
Götz: Ja, vor allem Gespräche mit Fahrern. Es gibt ein paar Jungs, mit denen komme ich nicht ganz so gut klar. Wenn du dann im Grid stehst und vielleicht mal eine Frage stellst, die ihnen nicht passt, bekommst du auch schon mal einen komischen Blick. Aber das gehört dazu. Ich mache meinen Job, sie machen ihren. Und dann weiß auch jeder, dass die Sympathie nicht immer überall stimmt. Auf der anderen Seite gibt es auch Fahrer, mit denen es richtig gut passt. Das ist ganz normal, das ist menschlich.
ran: Dann wollen wir jetzt Namen hören: Mit wem läuft es nicht?
Götz: Namen würde ich ungern nennen. Nur so viel: Das hatte mit Situationen auf der Strecke zu tun. Da gab es einfach ein paar Vorgeschichten, Duelle, die etwas härter waren. Aber wir haben das geklärt, uns ausgetauscht, und da ist nichts mehr offen.
ran: Aber Sie merken schon, dass es da eine gewisse Zurückhaltung gibt bei den Antworten?
Götz: Ja, klar. Ich weiß größtenteils, was in der Vergangenheit passiert ist, auf und neben der Strecke. Ich versuche dann aber, bewusst ein bisschen nachzuhaken, auch mal den Finger in die Wunde zu legen. Die Fans wollen diese Emotionen mitbekommen. Am Ende geht es darum, die richtige Balance zu finden. Bei ran haben wir da einen guten Ansatz. Wir bereiten uns vor, greifen gezielt Themen auf, nehmen Fahrer in den Fokus und versuchen, aus den Gesprächen etwas rauszuholen. Der Zuschauer soll am Ende auch verstehen, was wirklich hinter den Kulissen passiert.
ran: Hilft Ihnen die Expertenrolle auch für den Job als Fahrer?
Götz: Es hat meinen Blick auf den Motorsport verändert. Du bekommst viel tiefere Einblicke in die Abläufe, verstehst die Strukturen besser, auch hinter den Kulissen. Genau dieses Insiderwissen macht am Ende auch den Unterschied. Vor allem in der Winterpause, wenn man weiß, dass sich etwas bewegt, dass vielleicht ein Mechaniker wechseln will. Wenn du dann weißt, der ist richtig gut, kannst du auch mal versuchen zu vermitteln, vielleicht in deine Richtung oder Richtung AMG. Da hilft es enorm, wenn du so nah dran bist.
ran: Wenn wir auf das Sportliche schauen: Ist es richtig, dass das Reglement weitgehend stabil geblieben ist?
Götz: Ja, weil es funktioniert. Das Gesamtpaket passt. Der ADAC hat die Serie gut übernommen und weiterentwickelt. Wenn man sieht, was zum Beispiel in Hockenheim zuletzt los war, wie voll die Tribünen waren, dann zeigt das: Die Richtung stimmt insgesamt.
DTM 2026: Darum ist das Reifenthema so wichtig
ran: Warum ist das Thema Reifen so entscheidend, gerade jetzt mit den neuen Reifen? Für Fans ist das ja oft schwer greifbar.
Götz: Das Thema ist extrem komplex. Der Reifen war ursprünglich dafür gedacht, vorgewärmt eingesetzt zu werden, wie etwa in anderen Serien. In der DTM fährst du aber kalt raus. Einen Reifen zu entwickeln, der kalt funktioniert und sofort Performance liefert, ist extrem anspruchsvoll. Dazu kommt: Du hast neue Autos im Feld, zum Beispiel von Lamborghini oder Evo-Pakete zum Beispiel bei Ferrari, während andere Teams mit bewährten Konzepten arbeiten und Erfahrung mitbringen. Das mischt das Feld zusätzlich durch. Am Ende ist das für uns als Experten auch entscheidend: früh mit Teams und Fahrern sprechen, verstehen, wo die Probleme liegen, wer den Reifen besser im Griff hat und diese Einblicke dann weitergeben. Denn da entscheidet sich am Ende, wer vorne fährt und wer nicht.
ran: Die BoP ist immer ein Thema. Von Mercedes kam zuletzt die Forderung nach mehr Fairness. Gibt es die in so einem System überhaupt?
Götz: Über die gesamte Saison gesehen schon, finde ich. Natürlich kann es einzelne Rennen geben, in denen es Ausreißer gibt. Da gab es im vergangenen Jahr Situationen, in denen ein Hersteller auffällig stark war. Da hattest du das Gefühl: Das geht gerade ein bisschen zu leicht. Doch solche Dinge werden in der Regel auch relativ schnell wieder korrigiert. Als Experte gehst du da aber bewusst nicht zu tief rein.
ran: Warum nicht?
Götz: Du erwähnst Änderungen, erklärst, dass Gewicht oder Anpassungen Einfluss haben, aber wenn du ins Detail gehst, wird es für viele Zuschauer zu komplex. Die Fans, die es genau wissen wollen, informieren sich ohnehin selbst. Für die breite Öffentlichkeit reicht die Einordnung. Und man muss auch sagen: Die BoP wird im Hintergrund gesteuert. Da sind nur wenige Leute involviert, und wir als Experten sind da komplett außen vor. Das ist auch richtig so. Die Verantwortlichen sollen das machen, und am Ende findet das System in der Regel seine Balance.
ran: Mercedes hat durch Sie 2021 letztmals den Titel geholt. Wie sehr wurmt es den Hersteller, dass es danach nicht mehr gereicht hat, auch wenn es oft knapp war?
Götz: Natürlich ist das ärgerlich, aber am Ende gehört auch ein Stück Glück dazu. So wie es bei meinem Titel damals gepasst hat, hat vielleicht hier und da das letzte Quäntchen gefehlt. Aber die Basis stimmt. AMG hat ein extrem starkes Line-up, dazu Konstanz im Team: gleiche Fahrer, überwiegend gleiche Ingenieure auf denselben Positionen, eingespielte Abläufe. Jeder weiß, was zu tun ist. Und ich bin mir sicher: Die sind alle heiß darauf, den Titel zurückzuholen. Das Auto ist bekannt, da kommt nichts komplett Neues, das spielt ihnen in die Karten.
ran: Glauben Sie, dass diese Durststrecke endet?
Götz: Am Ende soll der gewinnen, der über die Saison am konstantesten ist. So war es bei meinem Titel auch: viele Podien, fast immer Punkte, wenig Fehler. Darauf kommt es an.
Maximilian Götz nennt seine DTM-Titelfavoriten
ran: Wer kommt für den Titel in Frage bei Mercedes?
Götz: In der DTM ist das Qualifying entscheidend. Wenn du vorne startest und die Strategie passt, hast du beste Chancen. Jules Gounon sehe ich da weit vorne. Der sitzt dieses Jahr viel im Auto, hatte zuletzt richtig starke Qualifyings, aber im Rennen oft Pech. Wenn er das sauber zusammenbringt, ist er ein Top-Kandidat. Dann natürlich Lucas Auer. Wenn er gemeinsam mit dem Team kleine Fehler abstellt, ist er sofort voll im Titelkampf. Und auch Maro Engel musst du nennen: vielleicht nicht immer ganz oben auf dem Podium, aber unglaublich konstant über die Saison.
ran: Wen haben Sie sonst noch auf der Rechnung?
Götz: Thomas Preining. Er hatte letztes Jahr brutal viel Pace, hat sich aber mit ein paar Situationen selbst ausgebremst. Wenn er ruhiger bleibt, ist er absolut ein Titelkandidat. Auch Kelvin van der Linde sticht heraus. Der hatte ein starkes Jahr und bringt konstant Leistung. Auch Mirko Bortolotti ist immer jemand, mit dem du rechnen musst, auch wenn es bei Lamborghini zuletzt schwierig war. Spannend wird Aston Martin mit Nicki Thiim. Die Kombination hat zuletzt in anderen Rennserien gut funktioniert, da kann was gehen. Bei Ferrari bin ich eher skeptisch: Neues Evo-Paket, noch nicht im richtigen Fenster, da braucht es Zeit, bis alles zusammenpasst.
ran: Die DTM verzeichnete 2025 einen Zuschauerzuwachs, was nicht selbstverständlich ist. Wie bewerten Sie das Standing der DTM?
Götz: Wenn du im Fahrerlager oder in anderen Serien fragst, würde dir fast jeder Fahrer sagen: Ja, DTM würde ich sofort fahren. Es ist die einzige Serie, in der du wirklich allein im Auto sitzt und komplett für deine Performance verantwortlich bist. Die DTM hat durch ihre Geschichte einen enormen Ruf. Auch international. Klar, mehr Autos wären natürlich nicht schlecht, aber entscheidend ist am Ende die Qualität. Und die ist nach wie vor sehr hoch.
ran: Ist die Serie auf dem richtigen Weg?
Götz: Der ADAC macht vieles richtig. Das Produkt wird geöffnet, zugänglicher gemacht für Fans, Familien, verschiedene Zielgruppen. Das ist ein wichtiger Schritt, gerade in der heutigen Zeit. Zuschauerzuwächse kommen nicht von ungefähr. Trotzdem muss die DTM aufpassen, dass sie ihren eigenen Charakter behält. Sie muss sich abheben, durch Regeln, durch sportliche Ansätze, durch mutige Entscheidungen. Und da liegt der Schlüssel: Der ADAC muss weiterhin den Mut haben, Dinge auch mal anders zu machen. Entscheidungen zu treffen, die die Serie besonders machen. Wenn das gelingt, hat die DTM definitiv eine starke Zukunft.
ran: Wäre mehr Fokus auf den Nachwuchs ein Ansatz?
Götz: Das ist auch mein persönlicher Wunsch. Ich bin selbst nicht mehr der Jüngste und sehe natürlich, was nachkommt, oder eben auch nicht. Es gibt Talente, keine Frage. Aber das Problem beginnt ganz unten, im Kartsport. Viele, die den Traum haben, schaffen es gar nicht erst in die Nähe, weil der Einstieg schon extrem teuer ist. Im Fußball kaufst du dir einen Ball und gehst auf den Platz. Im Motorsport funktioniert das so nicht. Da brauchst du von Anfang an Geld, und das zieht sich durch die komplette Karriere. Deshalb ist Nachwuchsförderung extrem wichtig.
ran: Wie kann man das Problem konkret angehen?
Götz: Es gibt gute Ansätze, zum Beispiel durch die ADAC Stiftung Sport. Die machen einen starken Job und helfen Talenten, überhaupt eine Chance zu bekommen. Aber am Ende bleibt es dabei: Motorsport kostet Geld. Ich finde Modelle spannend, bei denen Hersteller oder Serien gemeinsam investieren. Dass man einen Fördertopf schafft, in den alle einzahlen, und die besten Talente bekommen daraus die Chance, den nächsten Schritt zu machen. So etwas könnte helfen, den Zugang fairer zu gestalten und wirklich die stärksten Fahrer nach oben zu bringen.
Wo steht die DTM in fünf Jahren?
ran: Wo sehen Sie die DTM in fünf Jahren?
Götz: Ich hoffe, dass sie weiter fest im Kalender steht, mit Traditionsstrecken wie dem Norisring. Das gehört einfach dazu. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass die Serie den Mut hat, sich weiterzuentwickeln. Vielleicht mit neuen Ideen beim Reglement: Reifen, Qualifying-Formate, Reverse-Grid. Dinge, die das Racing noch spannender machen. Grundsätzlich hoffe ich, dass die DTM in fünf Jahren noch größer ist, weiter wächst und noch mehr Fans erreicht. Sie ist eines der Aushängeschilder des deutschen Motorsports. Wenn es die DTM nicht gäbe, wäre das ein riesiger Verlust.
ran: Was ist in der Hinsicht entscheidend?
Götz: Entscheidend wird sein, dass die Hersteller weiter an Bord bleiben und die Teams unterstützen. Die DTM lebt davon, dass die besten Fahrer dort antreten und die Marken ihre Programme ernst nehmen. Das ist nicht nur wichtig für die Serie selbst, sondern auch für den gesamten Kundensport, weil Erfolge dort direkt auf die Marke einzahlen. Am Ende geht es darum, die Balance zu halten: Tradition bewahren, aber gleichzeitig mutig genug sein, neue Wege zu gehen. Wenn der ADAC die richtigen Entscheidungen trifft und gleichzeitig mehr Nachwuchs eine Chance bekommt, dann hat die DTM eine sehr stabile Zukunft.
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