DTM
DTM 2026: Abt, Mercedes, Porsche, BMW, Aston Martin - Alle Auto-Designs der Teams und Fahrer
Veröffentlicht:
von Tom Offingerran racing DTM
DTM: Irre Rennsaison 2025! Der etwas andere Jahresrückblick
Videoclip • 09:53 Min
Die DTM-Saison 2026 steht in den Startlöchern! Ende April steht am Red Bull Ring das erste Rennwochenende des Jahres an (live auf ProSieben und Joyn). Wir zeigen euch die (bereits bekannten) Designs für die neue Saison.
Manthey - Ricardo Feller (#90) und Thomas Preining (#91)
Was für ein Jahr für den Traditionsrennstall: DTM-Titel mit Ayhancan Güven inklusive Teamwertung. Allerdings wird der amtierende Champion seinen Titel nicht verteidigen können, stattdessen setzt die Mannschaft aus der Eifel auf Thomas Preining (Champion von 2023) und Routinier Ricardo Feller, der nach seiner märchenhaften Saison für Land Motorsport wieder in einem Porsche sitzt. Die genauen Designs von Manthey sind bislang noch nicht bekannt, doch der "Grello" und "Greeno" dürften dem Fahrerfeld erhalten bleiben.
Zweiter Titel im Visier: Thomas Preining und der "Grello" verfolgen große Ziele.
Bild: Eibner
Schubert Motorsport - Marco Wittmann (#11) und Kelvin van der Linde (#3)
Wenn es allein nach den Namen geht, müsste Schubert Motorsport einmal mehr zu den Top-Favoriten zählen. Rene Rast wird von Rückkehrer Kelvin van der Linde ersetzt, der sich das Shell-Design von seinem Bruder Sheldon "ausleiht". 2022 schnappte sich der jüngere van der Linde mit einer ähnlichen Lackierung den DTM-Titel - ist dieses Jahr Kelvin an der Reihe? So oder so - sein größter Konkurrent wird wohl im eigenen Team lauern: Marco Wittmann und die "Greenmachine" wollen endlich zurück auf den DTM-Thron!
Bereit für den nächsten Titel? Marco Wittmann greift in der "Greenmachine" wieder an
Bild: Schubert Motorsport/BMW
Ein van der Linde in einem Shell-Auto? Wenn das mal kein gutes Zeichen ist ...
Bild: Schubert Motorsport/BMW
Winward Racing - Maro Engel (#80) und Jules Gounon (#48)
Ist dieses Jahr endlich sein Jahr? Maro Engel verpasste auch in 2025 knapp den DTM-Titel, seit Jahren mischt der GT3-Routinier immer ganz oben mit. Reicht es diesmal für den großen Wurf? An seiner Seite wird auch in diesem Jahr Jules Gounon antreten. Die markante "Mamba" ist aus dem Fahrerfeld nicht mehr wegzudenken und könnte auch in diesem Jahr eine große Rolle spielen.
Never change a successful team: Winward setzt auch 2026 auf Maro Engel und Jules Gounon
Bild: IMAGO/Gruppe C Photography
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Emil Frey Racing - Matteo Cairoli (#14) und Thierry Vermeulen (#69)
Das Schweizer Team schickt den ersten Neuling ins Rennen: Matteo Cairoli gewann 2021 das legendäre 24h-Rennen am Nürburgring und ist mit dem Ferrari 296 GT3 Evo bestens vertraut. Der zweite Bolide im Red Bull/Verstappen-Look wird wie im vergangenen Jahr auch von Thierry Vermeulen gesteuert.
Zwei Ferraris in der DTM: Emil Frey Racing setzt erneut auf die italienische Marke.
Bild: Emil Frey Racing
Grasser Racing Team - Mirko Bortolotti (#63) und Maximilian Paul (#19)
Zurück an alter Wirkungsstätte: Nach einer durchwachsenen Saison bei Abt greift Mirko Bortolotti, Champion von 2024, wieder bei seinem alten Team an. Erstmals bei Grasser in einem DTM-Cockpit wird hingegen Maximilian Paul sitzen. Der Sachse, im vergangenen Jahr noch allein im Team seines Vaters unterwegs, bleibt Lamborghini treu und wird seine Bilanz (ein DTM-Sieg im strömenden Regen vom Nürburgring) weiter ausbauen wollen.
Voll auf Angriff: Der Lamborghini von Mirko Bortolotti
Bild: Grasser Racing Team
Team Landgraf - Lucas Auer (#22) und Tom Kalender (#84)
Denkbar knapp verpasste Publikumsliebling Luggi Auer im vergangenen Jahr seinen ersten DTM-Titel. Grund genug für Landgraf, auch in 2026 auf den Österreicher zu setzen. Auch im zweiten Mercedes bleibt alles beim Alten: Nach einem vielversprechenden ersten Jahr will Nachwuchstalent Tom Kalender in diesem Jahr die vorderen Plätze attackieren.
Vier Sterne für den DTM-Titel? Die Autos von Tom Kalender, Lucas Auer, Maro Engel und Jules Gounon sind auch in diesem Jahr echt Hingucker (von links nach rechts).
Bild: Mercedes AMG
Team Abt Sportsline - Luca Engstler und Marco Mapelli
Alles neu beim wohl traditionsreichsten Rennstall im Feld: Luca Engstler wechselt von Grasser zu den "Äbten" und steigt hinter das Steuer des neuen Lamborghini Temerario GT3. An seiner Seite setzen die Allgäuer auf einen Neuling: Marco Mapelli tritt erstmals in der DTM an. Das genaue Design des Lamborghinis war zunächst noch nicht bekannt.
Alles neu bei den "Äbten": Luca Engstler und Marco Mapelli gehen für den Traditionsrennstall auf Siegesjagd.
Bild: Team Abt Sportsline
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Land Motorsport - Bastian Buus (#29)
Neues Auto, neuer Fahrer: Land Motorsport verliert zwar Ricardo Feller an Manthey, setzt gemeinsam mit Porsche aber auf den jungen, vielversprechenden Dänen Bastian Buus. Während zwei Testtagen in Barcelona fuhr das Team noch in einem unauffällig lackierten Boliden - mit welchem Design der Rennstall in Spielberg wohl überrascht?
Porsche statt Audi: Bastian Buus (re.) gibt sein DTM-Debüt
Bild: Land Motorsport
Haupt Racing Team - Arjun Maini (#36) und Finn Wiebelhaus (#64)
Nach seiner Premiere im vergangenen Jahr ist der legendäre Ford Mustang auch 2026 in der DTM dabei. Routinier Arjun Maini sitzt auch dieses Jahr am Steuer, unterstützt wird er von Youngster Finn Wiebelhaus. 2025 wurde der 19-Jährige gemeinsam mit HRT Ford Racing Champion des ADAC GT Masters - was der Gewinner der "Road to DTM"-Wertung den Fans dieses Jahr wohl bieten kann?
Mit diesen Lackierungen wird das Haupt Racing Team 2026 an den Start gehen.
Bild: Haupt Racing Team
Dörr Motorsport - Ben Dörr (#25) und Timo Glock (#16)
Der hessische Rennstall setzt wie im vergangenen Jahr auch auf zwei McLaren und ein bewährtes Fahrerduo. Ben Dörr ließ sein Können in 2025 mehrmals aufblitzen - Timo Glock wird ein persönliches Seuchenjahr 2025 hingegen hinter sich lassen wollen. Kann das junge Team in diesem Jahr den nächsten Schritt gehen?
Timo Glock will auch in diesem Jahr wieder angreifen
Bild: Eibner
Comtoyou Racing - Nicolas Baert (#008) und Nicki Thiim (#007)
#007 und #008 - mehr muss man nicht sagen, schon wissen Motorsport-Fans, um welche Marke es geht. Nach einem schweren Debütjahr will Comtoyou Racing in dieser Saison angreifen - und setzt voll auf Erfahrung: Nicki Thiim wechselt von Abt zu dem belgischen Team und unterstützt Nicolas Baert, der schon im letzten Jahr an Bord war. "Wir haben 2025 viel gelernt", betont der 24-Jährige. "In diesem Jahr haben wir den Vorteil, dass wir das Auto, die Strecken und die Meisterschaft kennen. Zusammen mit der Erfahrung von Nicki, von der ich sicher profitieren kann, haben wir alle Bausteine, um 2026 große Fortschritte zu machen."
Mit Vollgas in die zweite DTM-Saison: Die Aston Martins von Nicolas Baert (li.) und Nicki Thiim
Bild: Comtoyou Racing Team
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