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Formel 1 in Deutschland - Russell: "Der Nürburgring gehört zurück in den F1-Kalender"

Aktualisiert:

von Anne Malin

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Videoclip • 02:26 Min


Die Reifentests am Nürburgring zogen zahlreiche Formel-1-Fans an. Und auch die Fahrer scheinen von der Strecke in Deutschland begeistert. Steht nun ein Comeback in der Formel 1 an?

Aufgrund des bewaffneten Konflikts im Nahen Osten fanden die Pirelli-Reifentests für Mercedes und McLaren dieses Jahr am Nürburgring statt.

Lando Norris, Oscar Piastri, Kimi Antonelli und George Russell fuhren über zwei Tage Tests auf der Strecke in der Eifel. Im Nachgang bedauerte Russell, dass der deutsche GP kein fester Bestandteil des Rennkalenders mehr ist.

Russell: "Der Nürburgring gehört zurück in den Formel-1-Kalender"

"Der Nürburgring gehört zurück in den Formel-1-Kalender", sagte Russell. "Ich liebe den Nürburgring. Ich bin auch ein paar Runden auf der Nordschleife gefahren und fand das großartig", führte der Mercedes-Pilot aus. Schließlich wäre ein Grand Prix in Deutschland ein Heimrennen für sein Team.

"Das ist halt noch eine klassische Strecke. Der Nürburgring gehört zurück in den Formel-1-Kalender. Leider haben wir momentan keinen Grand Prix in Deutschland, und gerade als Fahrer von Mercedes wäre es schön, wenn wieder einer im Kalender stehen würde", bedauerte der sechsfache Grand-Prix-Gewinner.

Der letzte Große Preis von Deutschland fand 2019 in Hockenheim statt. Aufgrund der Corona-Pandemie kehrte die Königsklasse des Motorsports ein Jahr später noch einmal auf den Nürburgring zurück, doch nur temporär.

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Oscar Piastri freut sich über Wiederkehr

Auch McLaren-Fahrer Oscar Piastri, der das letzte Mal 2019 in der Eifel ein Rennen fuhr, lobte die Strecke: "Die Randsteine sind sehr speziell, vor allem die Randsteine am Kurvenausgang. Da gibt es eigentlich kaum Spielraum für Fehler, überall sind Gras und Kies. Das ist schön."

"Offensichtlich ist die Geschichte dieses Ortes auch sehr besonders, und wiederum ist die Strecke sehr oldschool, was den Fahrern gefällt. Das genießen wir Fahrer immer, diesen Aspekt mögen wir immer, vor allem mit dem Layout", erklärte Piastri. Zwar sei es nicht seine Lieblingsstrecke, aber er möge eben die Einzigartigkeit. Gegen eine Rückkehr in den Rennkalender spreche nichts.

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Formel 1 in Deutschland: Es gab bereits eine Anfrage

Nürburgring-Pressesprecher Alexander Gerhard ließ im Gespräch mit "Sky" allerdings durchscheinen, dass es gerade keine konkreten Pläne gibt, die Formel 1 zurückzuholen. Die Rennstrecke sei auch so voll ausgebucht.

Wenn es ein Comeback der Königsklasse des Motorsports in Deutschland geben wird, dann wohl eher in Hockenheim. Mit dem Einstieg von neuen Investoren im vergangenen Jahr zielt die Strecke auf eine Formel-1-Rückkehr und Formel-1-CEO Stefano Domenicali bestätigte bereits, dass eine konkrete Anfrage für die Austragung eines Rennens gegeben habe.

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