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Formel 1: Rückschlag für Max Verstappen und Red Bull - Ingenieur geht wohl zur Konkurrenz
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von ranran Mehr Sport
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Videoclip • 01:01 Min
Heftiger Rückschlag für Max Verstappen. Sein Renningenieur schließt sich offenbar schon bald der Konkurrenz an.
Geht bei Red Bull nun alles immer weiter den Bach runter? Nach Meldungen über einen nahenden Abschied von Top-Mechaniker Ole Schack droht der nächste Paukenschlag – und der wäre für Star-Pilot Max Verstappen gravierend.
Wie "De Telegraaf" und "De Limburger" übereinstimmend berichten, verlässt Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase Red Bull nach dem Ende seines bis 2027 gültigen Kontrakts.
Und auch seine Zukunft soll bereits geklärt sein. So heißt es, Lambiase wechsle ausgerechnet zu Konkurrent McLaren.
"De Telegraaf" berichtet in diesem Zusammenhang, der 45-Jährige habe ein "astronomisches" Angebot des Rennstalls angenommen.
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Wird Lambiase neuer McLaren-Teamchef?
Bereits in den vergangenen Monaten hatte es rund um den Verstappen-Vertrauten immer wieder Gerüchte gegeben, so sollen auch Aston Martin und Williams an ihm interessiert gewesen sein. Zuletzt hieß es aber, Lambiase wolle vorläufig bei Red Bull bleiben.
Bei McLaren soll der Renningenieur "ein Vielfaches seines aktuellen Gehalts" verdienen können, konkrete Zahlen werden dabei aber nicht genannt.
Wichtig: Der angekündigte Geldsegen könnte womöglich auch mit einer neuen Rolle einhergehen. So sei laut den beiden Medien denkbar, dass sich McLaren auf einen Abgang von Teamchef Andrea Stella vorbereitet, der aktuell mit Ferrari in Verbindung gebracht wird.
Vertrauter von Verstappen bald weg?
Lambiase ist seit 2016 an der Seite von Verstappen und gewann mit ihm vier WM-Titel in Folge.
Sein Abgang wäre ein massiver Rückschlag für Red Bull – und nicht das erste Mal, dass sich McLaren bei dem Team bedient.
So gingen in der Vergangenheit unter anderem Konstrukteur Rob Marshall und Stratege Will Courtenay diesen Weg.
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