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Olympia 2026: Langläuferin verschläft Laufwahl und scheidet früh aus
Aktualisiert:
von ranran Olympia
Olympia 2026: Jake Paul und Jutta Leerdam feiern Gold
Videoclip • 01:28 Min
Die italienische Langläuferin Nicole Monsorno hat bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina für einen kuriosen Moment gesorgt.
Das hatte sich Nicole Monsorno wohl ganz anders vorgestellt!
Die italienische Langläuferin flog bei den Sprint-Entscheidungen der Olympischen Winterspielen 2026 in Val di Fiemme bereits im Viertelfinale raus, obwohl sie zuvor in der Qualifikation einen starken achten Platz belegt hatte.
Olympia 2026: Langläuferin Nicole Monsorno verpasst Laufwahl
Trotz dieser guten Platzierung musste die 26-Jährige im Viertelfinale unter anderem gegen Jonna Sundling (2. Platz in der Qualifikation), Jasmi Joenssu aus Finnland (4.) und Kristin Skistad (16.) antreten.
Eigentlich dürfen die bestplatzierten Athletinnen - in der Reihenfolge ihrer Qualifikation - selbst wählen, in welchem Lauf sie antreten möchten.
Doch Monsorno verschlief laut "Bild" die Vergabe, ihr Trainer wartete vergeblich auf die Athletin. So musste sie letztlich in einem stark besetzten Lauf antreten und verpasste mit Rang fünf die Chance auf eine Medaille.
Mit Laura Gimmler und Coletta Rydzek schafften es zwei DSV-Stars bis ins Halbfinale.
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Und: Jake Pauls erste Nachricht an Jutta Leerdam - Nachwuchs nach Olympia?
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