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Olympische Winterspiele

Olympia 2026: Pasta-Ärger im Olympischen Dorf - Georgier findet Speisekarte "ziemlich eintönig"

Veröffentlicht:

von Oliver Jensen

Gleb SMOLKIN of Georgia during the Challenger Series in Figure skating, Eiskunstlauf 2025/26 Trialeti Trophy at the Ice Palace Tbilisi on October 9, 2025 in Tbilisi, Georgia. Tbilisi Bob Walsh Street, New Tbilisi, Vashlijvari, Saburtalo District, Tbilisi, 0153, Georgia Georgia Copyright: xArturxStabulnieksx 1391909

Bild: IMAGO/Artur Stabulnieks


Italien gilt als das Land der Nudeln. Das kulinarische Angebot bei den Olympischen Winterspielen sagt allerdings nicht allen zu.

Der Eiskunstläufer Gleb Smolkin ist mit dem Essen im Olympischen Dorf unzufrieden.

Der 26-Jährige, der gemeinsam mit Ehefrau Diana Davis bei Olympia für Georgien auf das Eis geht, klagt über das eintönige kulinarische Angebot.

Gegenüber dem italienischen Portal "Fanpage" sagte Smolkin: "Im Dorf haben wir keine russische oder georgische Küche gefunden – nichts dergleichen. Das Essen hier ist europäisch und im Moment ziemlich eintönig … Pasta beginnt, mir schon den Magen umzudrehen."

Das Wichtigste in Kürze

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Elisabetta Salvadori, die Chefin für Essen und Getränke bei Olympia, kann diesen Vorwurf nicht nachvollziehen. "Niemand ist verpflichtet, Pasta zu essen. Es gibt immer Kartoffeln, Reis und Brot", sagte sie.

Außerdem habe man auf Wunsch mehrerer Nationen Pasta und Pizza auch außerhalb der Hauptmahlzeiten serviert.

Pasta bei Olympia: "Eines der besten Dinge der Welt"

Tatsächlich gibt es auch positive Reaktionen zur Verpflegung. Die niederländische Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Jutta Leerdam schwärmte nach Gold über 1000 Meter: "Ich habe hier in Italien so viel Pasta gegessen – und sie wirkt."

Promi-Koch Benedetto Rullo erklärte sogar: "Ein Teller Pasta mit Tomatensoße ist eines der besten Dinge der Welt."

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