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ELF-Playoffs: Rhein Fire gewinnt Hitzeschlacht gegen Madrid Bravos und zieht ins Halbfinale ein
Aktualisiert:
von Tim RauschRhein Fire
Bild: imago
Rhein Fire hat in der Wild-Card-Runde klar gegen die Madrid Bravos gewonnen. Bei hohen Temperaturen siegte die deutsche Franchise mit 40:10.
Im zweiten Wild-Card-Match der European League of Football konnte sich Rhein Fire mit 40:10 gegen die Madrid Bravos durchsetzen.
Im dritten Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit übernahm Rhein Fire früh das Kommando und führte nach dem ersten Viertel bereits mit 20:3.
Die deutsche Franchise nahm erst nach dem dritten Viertel und mit 40 Punkten im Rücken den Fuß vom Gaspedal.
Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg fanden die Bravos nie wirklich in die Partie. Running Back Dwayne Obi erzielte den einzigen Touchdown im zweiten Viertel. Das Passspiel um Quarterback Steven Duncan konnte gegen die starke Defensive von Rhein Fire kaum Nadelstiche setzen.
Harlan Kwofie mit starker Perfomance
Auf der anderen Seite konnte Rhein Fire sowohl über den Boden als auch durch die Luft für Gefahr sorgen. Running Back Glen Toonga, ein MVP-Kandidat in dieser Saison, lief für 143 Yards und zwei Touchdowns.
Im Passspiel suchte Quarterback Jadrian Clark fast ausschließlich Wide Receiver Harlan Kwofie. Clark brachte zwölf seiner 17 Pässe für 232 Yards und vier Touchdowns an. Einziger Schönheitsfehler war eine Interception in der ersten Halbzeit.
Kwofie münzte zehn Catches in 200 Yards und vier Touchdowns um, die Bravos konnten den Wide Receiver die gesamte Partie nicht stoppen. "Es war eine super Team-Leistung, das haben wir heute gut hinbekommen. Jetzt gilt es, die Partie abzuhaken und nach vorne zu schauen. Nächste Woche geht es weiter, das Halbfinale steht vor der Tür", sagte Kwofie nach der Partie bei ran.
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ELF: Halbfinal-Duelle stehen fest
Am Samstag hatten die Paris Musketeers bereits das Ticket für das Halbfinale gelöst. Die französische Franchise gewann in einer packenden Partie mit 40:37 gegen die Munich Ravens.
Da Rhein Fire als #3 Seed in die Playoffs kam und Paris als #4 Seed, bekommt es Rhein Fire in den Playoffs nun mit dem #2 Seed, den Stuttgart Surge zu tun. Die Musketeers gastieren derweil bei den Vienna Vikings, dem ungeschlagenen #1 Seed.
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