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New England Patriots: Mike Vrabel bricht sein Schweigen nach pikanten Fotos mit Reporterin
Veröffentlicht:
von Christian StüweNFL
NFL: Wirbel um Patriots-Coach - pikante Fotos mit Reporterin aufgetaucht
Videoclip • 01:09 Min
Während Reporterin Dianna Russini bereits ihren Job verlor, bricht nun auch NFL-Coach Mike Vrabel sein Schweigen. In einem emotionalen Statement spricht er über schwierige Gespräche mit seiner Familie - doch ein Name fehlt bei seinem Auftritt komplett.
Mike Vrabel hat sein Schweigen gebrochen.
Knapp zwei Wochen, nachdem Fotos von ihm und der NFL-Reporterin Dianna Russini im Poolbereich eines Luxushotels in Arizona veröffentlicht worden waren, äußerte sich der Head Coach der New England Patriots am Dienstag in einer Medienrunde zu dem Vorfall.
"Ich habe einige schwierige Gespräche mit Menschen geführt, die mir wichtig sind - mit meiner Familie, der Organisation, den Trainern und den Spielern. Diese Gespräche verliefen positiv und produktiv", erklärte Vrabel im Pressebereich des Gillette Stadiums.
"Wir sind davon überzeugt, dass man gute Entscheidungen treffen muss, um auf und neben dem Spielfeld erfolgreich zu sein. Das schließt mich ein, das beginnt bei mir. Wir wollen niemals, dass unsere Handlungen das Team negativ beeinflussen. Wir wollen niemals die Ursache für eine Ablenkung sein", führte er weiter aus.
NFL: Fotos zeigen Vrabel und Russini händchenhaltend
Die von der "New York Post" veröffentlichten Fotos zeigen Vrabel und Russini händchenhaltend in einem Whirlpool. Beide sind verheiratet, Folgen hatten die Aufnahmen bisher aber vor allem für die Journalistin. Sie kündigte ihren Job bei "The Athletic", nachdem Ermittlungen gegen sie aufgenommen worden waren. Russini widersprach aber Spekulationen über eine Affäre mit Vrabel energisch.
"Ich habe während meiner gesamten Karriere professionell und engagiert über die NFL berichtet und stehe hinter jedem Artikel, den ich jemals veröffentlicht habe. Als der Beitrag in 'Page Six' erstmals erschien, hat mich 'The Athletic' uneingeschränkt unterstützt, Vertrauen in meine Arbeit bekundet und Stolz auf meinen Journalismus zum Ausdruck gebracht", schrieb sie in einem auf X veröffentlichten Beitrag.
"Dafür bin ich dankbar. In den folgenden Tagen haben sich Kommentatoren in verschiedenen Medien leider auf Spekulationen eingelassen, die aus der Luft gegriffen sind und jeglicher Faktengrundlage entbehren", erklärte Russini weiter.
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NFL: Vrabel erwähnt Russini nicht
Vrabel selbst hatte in einem ersten, schriftlichen Statement zunächst noch von einer "harmlosen Begegnung" gesprochen und die Gerüchte als "lächerlich" bezeichnet. Am Dienstag zeigte er sich nun deutlich reumütiger, erwähnte Russini in seiner dreiminütigen Ansprache jedoch nicht namentlich. Rückfragen der anwesenden Journalisten waren nicht zugelassen.
Vrabel entschuldigte sich allerdings dafür, dass er sich bisher nicht öffentlich geäußert hatte. Er habe erst alles intern mit seinem Team besprechen wollen, erklärte er. "Dieses Football-Team liegt mir sehr am Herzen und ich freue mich darauf, es zu trainieren", sagte Vrabel und versprach, sich künftig voll und ganz auf seinen Job als Head Coach der Patriots konzentrieren zu wollen.
"Ich weiß auch, dass ich jeden Tag mit Demut und Fokus angehen werde. Und was ich Ihnen versprechen kann, ist, dass meine Familie, diese Organisation, das Team, der Stab, die Trainer, alle - und am wichtigsten: unsere Fans - von nun an die beste Version meiner selbst bekommen werden", so sein Fazit.
Die Patriots haben sich bis jetzt nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert. Die NFL hatte zuvor mitgeteilt, in dieser Sache keine Untersuchungen einleiten zu wollen.
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