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NFL - Minnesota Vikings: Fans drohen mit Dauerkartenrückgabe – wegen männlicher Cheerleader
Aktualisiert:
von ran.deNFL
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Videoclip • 01:05 Min
Die Minnesota Vikings sorgen mit zwei männlichen Cheerleadern für Aufsehen – und Spaltung. Während viele Fans den Schritt feiern, wollen andere sogar ihre Dauerkarten zurückgeben.
Die Minnesota Vikings haben ihre Cheerleader-Liste für die kommende Saison veröffentlicht. Beim Blick auf das Aufgebot fallen zwei Namen besonders auf: Blaize Shiek und Louie Conn.
Beide sind männliche Cheerleader und damit eher ungewöhnlich im Football-Alltag. Die Ankündigung sorgt vor allem auf der Plattform "X" für Diskussionen.
Während viele Fans den Schritt begrüßen, reagieren andere ablehnend und kündigen sogar an, ihre Dauerkarten zurückzugeben. Besonders Blaize Shiek steht im Mittelpunkt der Reaktionen.
In den Diskussionen geht es dabei aber weniger um sportliche Leistungen, sondern zumeist um Äußerlichkeiten und oberflächliche Kritik.
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Männliche Cheerleader in der NFL
Insgesamt haben in dieser Saison zwölf NFL-Teams männliche Cheerleader in ihren Reihen. Cheerleading gilt in der Liga längst als leistungsorientierte Sportart, bei der neben Tanz auch Akrobatik und Athletik gefragt sind.
Bekanntheit erlangten männliche Cheerleader in der NFL vor allem 2019, als Quinton Peron und Napoleon Jinnies für die Los Angeles Rams beim Super Bowl LIII auftraten – ein Novum in der Geschichte des Spiels, das damals ebenfalls für Diskussionen sorgte.
Ganz neu ist männliches Cheerleading in den USA allerdings nicht. Unter anderem waren die späteren US-Präsidenten George W. Bush, Dwight D. Eisenhower und Franklin D. Roosevelt als Cheerleader aktiv.
In der vergangenen Spielzeit hatten fünf Teams weniger männliche Tänzer. Wie sich dieser Trend in den kommenden Jahren entwickelt, bleibt abzuwarten. Fest steht: In der NFL werden männliche Cheerleader immer sichtbarer.
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