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NFL - New England Patriots: Trotz Doubs-Deal! Kommt auch noch A.J. Brown?

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von Mike Stiefelhagen

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Videoclip • 01:22 Min


Die New England Patriots holen Wide Receiver Romeo Doubs für viel Geld. Ist damit eine Verpflichtung von A.J. Brown durch? Nicht unbedingt.

Von Mike Stiefelhagen

Die NFL Free Agency 2026 läuft auf Hochtouren, es sind bereits dicke Deals über die Bühne gegangen.

Unter anderem haben die New England Patriots Romeo Doubs verpflichtet. Der frühere Wide Receiver der Green Bay Packers hat einen Vierjahresvertrag über 68 Millionen Dollar unterschrieben. Durch Bonuszahlungen kann das Volumen auf bis zu 80 Millionen anwachsen.

Zuletzt vermuteten Insider, die Pats wären auch an A.J. Brown interessiert. Der Offense-Star der Philadelphia Eagles zeigte sich seit deren Super-Bowl-Triumph 2025 immer wieder unzufrieden und gilt als Trade-Kandidat.

Die Doubs-Verpflichtung macht einen Brown-Deal aus Patriots-Sicht unwahrscheinlicher. Zumindest im ersten Moment.

Patriots: Kommen Brown und Doubs?

Laut "NFL Network"-Informationen schließt der Doubs-Deal aber nicht automatisch aus, dass New England weiterhin an einem Trade für den Eagles-Receiver interessiert ist.

Brown steht in Philadelphia noch langfristig unter Vertrag. Sein aktueller Kontrakt läuft bis einschließlich der Saison 2029. NFL-Insider Albert Breer berichtet von einer "internen Liste" des WRs mit vier bevorzugten Trade-Zielen.

Neben den Patriots werden auch die Kansas City Chiefs, die Los Angeles Chargers und die Buffalo Bills genannt. Breer hatte bereits am Montag berichtet, dass New England aus diesem Kreis als einziges Team ernsthaft an einem Trade-Szenario gearbeitet habe.

Die Patriots waren zu Free-Agency-Start sehr aktiv. Stefon Diggs wurde entlassen, Doubs kommt, genauso wie Alijah Vera-Tucker, Dre’Mont Jones und Reggie Gilliam. Die Verträge kosten laut Bericht rund 30 Millionen Dollar. Angeblich hatten die Patriots vorher ein freies Gehaltsbudget von knapp 31,6 Millionen Dollar.

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Brown-Deal erfordert Umstrukturierung

Damit hätte die Franchise also keinen Spielraum mehr für Brown, der Head Coach Mike Vrabel bereits aus der gemeinsamen Zeit bei den Tennessee Titans kennt. Außer New England justiert finanziell nochmal nach.

Browns Cap Hit für die kommende Saison liegt bei 23,4 Millionen Dollar. Ein solcher Deal wäre für die Patriots also nicht nur sportlich ambitioniert, sondern auch aus Salary-Cap-Sicht ein erheblicher Kraftakt.

Zudem fordern die Eagles einen Ausgleich, angeblich in Höhe des Davante-Adams-Trades aus dem Jahr 2022. Damals erhielten die Green Bay Packers von den Las Vegas Raiders einen Erstrunden- und einen Zweitrundenpick.

Das wirkt unwahrscheinlich. Aber nicht unmöglich.

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