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NFL - Pittsburgh Steelers: Aaron Rodgers erhält Vertrag mit schwer erreichbaren Boni
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von ran.deJACKSONVILLE, FLORIDA - DECEMBER 15: Aaron Rodgers #8 of the New York Jets looks on before the game against the Jacksonville Jaguars at EverBank Stadium on December 15, 2024 in Jacksonville, Florida. (Photo by Mike Carlson/Getty Images)
Bild: Getty Images
Aaron Rodgers kann in Form von Boni bei den Pittsburgh Steelers abstauen, die Messlatte dafür liegt aber extrem hoch.
Die Saga rund um die Zukunft von Aaron Rodgers ist dank seiner Unterschrift bei den Pittsburgh Steelers inzwischen beendet. Der viermalige NFL-MVP unterzeichnete einen Einjahresvertrag über 13,65 Millionen US-Dollar mit der Möglichkeit, weitere Millionen in Form von Boni zu erhalten.
Bis zu 5,85 Millionen könnte A-Rod kassieren, müsste dafür aber auch den maximalen Erfolg, sprich einen Super-Bowl-Sieg erreichen.
"Sports Illustrated" hat die Details aus dem Rodgers-Vertrag aufgelistet. Dabei wird klar, dass diese alles andere als einfach zu erreichen sind.
Um überhaupt für irgendeine Bonuszahlung in Frage zu kommen, muss Rodgers mindestens 70 Prozent aller offensiven Snaps in der regulären Saison spielen. Wenn er diesen Wert erfüllt, könnte er gestaffelt folgende Boni erhalten.
Das Wichtigste in Kürze
Erreichen die Steelers die Playoffs, gibt es 500.000 Dollar. Erreichen sie eine Bye Week in der ersten Playoff-Woche, oder gewinnen die Wild-Card-Round, gibt es 600.000 Dollar. Dafür braucht Rodgers mindestens 50 Prozent aller Snaps.
Boni für Rodgers schwer zu erreichen
Geling ein Sieg in der Divisional Round und steht der Signal Caller mindestens die Hälfte der Zeit auf dem Feld, werden weitere 750.000 Dollar fällig. Gewinnen die Steelers das Championship Game der AFC – und spielt Rodgers dabei mindestens 50 Prozent der Snaps - wandert eine Million auf sein Konto.
Sollte sogar der Super-Bowl-Sieg gelingen, 50 Prozent Snaps inklusive, gibt es weitere 1,5 Millionen.
Zudem kann er noch einmal die gleiche Summe abstauben, sollte er zum MVP der Regular Season gewählt werden.
Sollte der durchaus unwahrscheinliche Fall eintreten, und die Steelers den ganz großen Erfolg feiern, dürften die Verantwortlichen diese Prämien aber vermutlich mehr als nur gerne zahlen.
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