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Borussia Dortmund: Niko Kovac reagiert auf Rangnick-Aussagen zu Chukwuemekas Deutsch-Kenntnissen - News und Gerüchte
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von ran.joyn.deran Fußball Bundesliga
BVB - Kovacs Eindruck von Ole Book: "Wir beschnuppern uns noch"
Videoclip • 02:01 Min
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+++ 2. April, 18:07 Uhr: Kovac kontert Österreich-Coach Rangnick in der Chukwuemeka-Diskussion +++
Borussia Dortmunds Coach Niko Kovac hat auf den verbalen Seitenhieb von Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick reagiert.
"Wir kommunizieren sehr gut, jeder ist verständlich. Wenn wir aneinander vorbeireden würden, würden wir in der Bundesliga nicht da stehen, wo wir stehen. Das machen wir in Englisch und das ist, denke ich mir, auch ganz in Ordnung", sagte Kovac und nahm damit Bezug auf die kritischen Worte Rangnicks.
Dieser bemängelte die mangelnden Deutschkenntnisse von Carney Chukwuemeka, der kürzlich für die österreichische Nationalmannschaft debütierte, aber schon über anderthalb Jahre beim BVB unter Vertrag steht. "Ich war schon auch ein bisschen überrascht, dass man in Dortmund bisher noch gar nicht versucht hat, mit ihm Deutschunterricht zu machen", sagte Rangnick zuletzt.
Darauf kontert Kovac nun unter anderem mit dem Argument der Ausrichtung des BVB. "Wir sind ein internationaler Klub, wir sind in einer globalen Welt, da geht es darum, dass man auch verschiedene Sprachen spricht als Trainer, und wir sprechen hier wirklich sehr viel Englisch", erklärte der Dortmunder Trainer.
Zudem nimmt sich der in Wien geborene und in England aufgewachsene Chukwuemeka selbst in die Pflicht und den BVB in Schutz. "Die Verantwortung liegt nicht beim Klub, sondern bei mir. Ich bin schon ein Jahr in Dortmund", sagte das frühere Chelsea-Talent.
Trotz der vermeintlichen Sprachbarriere im ÖFB-Team überzeugte Chukwuemeka auf Anhieb mit einem Tor beim Länderspiel-Debüt gegen Ghana (5:1).
+++ 2. April, 09:43 Uhr: Book trifft sich offenbar mit Schlotterbeck +++
Nach hoffnungsvollen Berichten über eine Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck beim BVB folgte in der Länderspielpause das klare Dementi des Nationalspielers.
Nun soll es laut der "Bild" ein Treffen zwischen dem Innenverteidiger und dem neuen Sportdirektor Nils-Ole Book gegeben haben. Nach Telefonaten und Nachrichten habe man sich am Mittwoch erstmals zusammengesetzt.
Nach der Unterbrechung der Verhandlungen soll die Schlotterbeck-Seite nun auf bessere Bezüge sowie eine Ausstiegsklausel für das Jahr 2027 pochen.
Lothar Matthäus ist das Hin und Her inzwischen zu viel. Er fordert von den BVB-Bossen klare Kante. Gegenüber "Sky Sport" sagte der 65-Jährige: "Es ist an der Zeit, eine Deadline zu setzen."
+++ 31. März, 00:05 Uhr: Wegen Kehl-Aus: Platzt die Schlotterbeck-Verlängerung? +++
Das sind keine guten Nachrichten für alle BVB-Fans: Die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck ist erst einmal in weite Ferne gerückt. Nach dem Aus von Sportdirektor Sebastian Kehl müsse das Arbeitspapier neu verhandelt werden, erklärte der Abwehrspieler nach dem 2:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana.
Kehl und der BVB hatten sich zuletzt auf eine vorzeitige Trennung geeinigt, Ole Book hat als Sportdirektor übernommen. Zuvor waren die Verhandlungen offenbar schon weit fortgeschritten. Schlotterbecks Vertrag beim BVB läuft 2027 aus.
"Ich muss das klar dementieren", sagte er nach dem Ghana-Spiel über eine vermeintliche Einigung mit dem BVB. "Ich habe lange mit Sebastian verhandelt, der ist jetzt nicht mehr da. Jetzt werde ich die Gespräche mit Ole und Lars [Ricken, Anm. d. Redaktion] führen."
"Ich hätte eine Entscheidung in den nächsten Wochen getroffen, jetzt hat sich die Situation schon ein bisschen verändert. Das ist jetzt auch keine einfache Situation für mich", so Schlotterbeck weiter.
+++ 30. März, 21:16 Uhr: Topklubs haben angeblich BVB-Abwehrstar im Visier +++
Bei Borussia Dortmund steht im Sommer ein Umbruch an. So ist Sportdirektor Sebastian Kehl schon jetzt weg, Julian Brandt wird im Sommer gehen, Niklas Süle ebenefalls. Was mit Nico Schlotterbeck wird, ist noch unklar.
Und Waldemar Anton?
Der ist offenbar im Fokus internationaler Topklubs. Wie "Sky" berichtet, sollen konkret Manchester United, Aston Villa und Atletico Madrid Interesse an dem Dortmunder Abwehrspieler haben. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2028.
Für eine vorzeitige Vertragsverlängerung ist jetzt wie bei Schlotterbeck Kehl-Nachfolger Ole Book zuständig.
+++ 29. März, 13:16 Uhr: Rangnick kritisiert BVB wegen fehlender Deutschkenntnisse von Chukwuemeka +++
Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick hat gegenüber Borussia Dortmund Unverständnis für die fehlenden Deutschkenntnisse von Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka geäußert.
"Carney kommt natürlich auch bei uns in der Gruppe mit Englisch klar, aber ich war schon ein bisschen überrascht, dass man da in Dortmund bisher noch gar nicht versucht hat, Deutschunterricht zu machen. Aber das muss jeder Verein so machen, wie er es für richtig hält", sagte Rangnick nach dem 5:1-Sieg des ÖFB-Teams im Länderspiel gegen Ghana.
Seiner Meinung nach müsse es "im Interesse der Klubs liegen. Sie sollten darauf achten, dass regelmäßig Deutschunterricht stattfindet", sagte er und erinnerte sich an frühere Stationen. "In Leipzig oder Hoffenheim war das Pflicht - dreimal pro Woche Deutschunterricht. Wer fehlte, wurde behandelt, als hätte er das Training versäumt", so Rangnick.
Erst vor wenigen Wochen hatte sich Chukwuemeka - wie auch Ex-Bundesligaprofi Paul Wanner - für einen Verbandswechsel zugunsten Österreichs entschieden. Gegen Ghana gab der 22-Jährige, der in Wien geboren wurde, sein Debüt und erzielte 18 Minuten nach seiner Einwechslung auch prompt sein erstes Länderspieltor. Die Eltern von Chukwuemeka stammen aus Nigeria, er wuchs in England auf.
Eine Lösung für die Sprachbarriere fand der Trainer schnell. "Ich habe ihm bei jeder Besprechung einen Simultan-Dolmetscher an die Seite gestellt und wir haben ein Wörterbuch für ihn mit den wichtigsten Vokabeln, die ich benutze. Und dann wird es keine Verständigungsprobleme geben", erklärte Rangnick.
+++ 26. März, 16:27 Uhr: Guirassy-Ausstiegsklausel wohl deutlich günstiger als angenommen +++
Borussia Dortmund würde wohl bei einem Abgang von Serhou Guirassy deutlich weniger einnehmen als bisher angenommen.
Laut "Bild" soll die im Vertrag verankerte Ausstiegsklausel, die für ausgewählte Klubs gelte, deutlich niedriger sein, als zuletzt berichtet. Demnach liege die Ausstiegsklausel bei 35 Millionen Euro. Zuletzt war noch von 50 Millionen Euro die Rede.
Zudem soll die Klausel dem Bericht nach auch "erst im späteren Verlauf des Sommers" gezogen werden können. Davor wäre eine mögliche Ablösesumme für den Dortmunder Stürmerstar frei verhandelbar. Guirassys Vertrag beim BVB läuft noch bis zum Sommer 2028.
Mit 13 Bundesliga-Treffern ist der Nationalspieler Guineas auch in der laufenden Saison mal wieder Top-Torjäger der Borussia.
+++ 25. März, 21:40 Uhr: BVB-Fail? HSV-Shootingstar Vuskovic will wohl nicht nach Dortmund +++
Luka Vuskovic brilliert beim Hamburger SV. Der 19-jährige Innenverteidiger kommt auf 24 Bundesliga-Einsätze und fünf Tore. Entsprechend groß ist bereits das Interesse an dem Youngster.
Vuskovic steht eigentlich bis 2030 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag und ist nur an den HSV ausgeliehen. Wie es für ihn in der kommenden Saison weitergeht, ist noch völlig unklar.
Weil die Spurs erneut eine desaströse Saison spielen, gilt es als wahrscheinlich, dass er auf einen endgültigen Abschied aus London, zumindest aber auf ein weiteres Leihgeschäft drängen wird.
Mehrere Klubs aus der Premier League gelten als interessiert, dazu Real Madrid und der FC Barcelona. Auch Borussia Dortmund soll auf Vuskovic schielen, sollte Nico Schlotterbeck im Sommer doch verkauft werden.
Das Problem: Laut "SportBild" hält sich die Begeisterung des Youngsters für den BVB in Grenzen. Demnach soll der Abwehrspieler im Hinblick auf die Dominanz des FC Bayern nicht daran glauben, mit den Schwarz-Gelben seine Titelträume verwirklichen zu können.
Beim FCB ist Vuskovic nach der Verlängerung von Dayot Upamecano derweil aktuell kein Thema.
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