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Borussia Dortmund - Vertragspoker mit Noco Schlotterbeck - Niko Kovac: "Ich liebe 'Schlotti'"

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von Borussia Dortmund - Niko Kovac über Vertragspoker: "Ich liebe 'Schlotti'"

ran Fußball Bundesliga

BVB - Kovac über Schlotterbeck-Causa: "Ist eine Lüge"

Videoclip • 02:07 Min


Borussia Dortmunds Coach Niko Kovac äußerte sich nach dem 2:0 (0:0)-Sieg in Stuttgart zur Personalie Nico Schlotterbeck. Auch der Star spricht.

Die persönliche Zukunft von Nico Schlotterbeck war auch nach dem 2:0 (0:0)-Auswärtssieg von Borussia Dortmund beim VfB Stuttgart erneut Thema.

Nachdem der Abwehrchef des BVB schon im Kreise der deutschen Nationalmannschaft auf Berichte zurückhaltend reagierte, wonach eine Vertragsverlängerung über 2027 hinaus vor dem Abschluss stünden, ergriff nun sein Dortmunder Coach Niko Kovac das Wort.

"Ich kann dazu nichts sagen. Ich bin nicht derjenige, der das ausverhandelt", sagte der 54-Jährige bei "Sky" zunächst.

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"Gutes Gespräch mit Lars Ricken und Ole Book": Schlotterbeck vor Vertrags-Entscheidung

Der Fußball-Lehrer schob aber direkt nach: "Ich kann nur sagen, ich liebe 'Schlotti'". Der angesprochene Schlotterbeck dementierte zuletzt Berichte, wonach eine Vertragsverlängerung in Dortmund unmittelbar bevorstünde.

"Ich muss das klar dementieren, so weit sind wir leider nicht", sagte der 26-Jährige bezüglich einer angeblich bevorstehenden Einigung zwischen ihm und seinem Arbeitgeber über einen neuen Kontrakt.

Nach dem Sieg in Stuttgart erklärte Schlotterbeck: "Ich hatte ein gutes Gespräch mit Lars Ricken und Ole Book. Wir führen die Gespräche diese Woche weiter. Dann wird es, glaube ich, nicht mehr lange dauern, bis ich eine Entscheidung treffe."

Er könne sich "natürlich vorstellen, hier zu bleiben. Trotzdem müssen alle Gespräche funktionieren und wir hoffen, dass wir diese Woche gute führen."

"Das haben hier sehr wenige Teams geschafft": Schlotterbeck lobt Defensiv-Leistung

Deutlich optimistischer zeigte sich Schlotterbeck nach dem glücklichen 2:0-Auswärtssieg in Stuttgart nach zwei späten Toren der Joker Karim Adeyemi und Julian Brandt.

"Kein einfaches Spiel für uns. Der VfB hat uns sehr hinten reingedrückt. Dann haben wir die späten Tore gemacht und so vielleicht etwas glücklich gewonnen", analysierte der Innenverteidiger das Spiel bei "Sky".

Nach dem bereits 13. Spiel ohne Gegentor in der laufenden Bundesliga-Saison erklärte Schlotterbeck: "Wir haben in Stuttgart zu Null gespielt, das haben hier sehr wenige Teams geschafft."

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