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Bundesliga - FC Bayern München kämpft weiter um Nico Williams: FCB legt offenbar neues Angebot mit Monstergehalt vor
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von ran.deFOTOMONTAGE: Nico WILLIAMS ESP ist der Wunschspieler des FC Bayern Muenchen. ARCHIVFOTO. *** PHOTO MONTAGE Nico WILLIAMS ESP is FC Bayern Munichs player of choice ARCHIVE PHOTO
Bild: IMAGO/Sven Simon
Nico Williams soll sich für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden haben. Allerdings hat der FC Bayern das Rennen wohl noch nicht aufgegeben - und lockt mit einem neuen Angebot.
Die Verantwortlichen beim FC Bayern wollen im Rennen um Nico Williams wohl noch nicht aufgeben. Laut "Bild" stehen die Bosse weiterhin mit dem Management des Spielers im Kontakt. So hoffen die Münchner wohl, dass der FC Barcelona, zu dem der 22-Jährige am liebsten wechseln würde, den Flügelspieler nicht registrieren kann.
Um für diesen Fall gewappnet zu sein, hat der Rekordmeister dem Europameister offenbar ein neues Angebot unterbreitet. Wie "Sky" mit Verweis auf "L'Equipe" berichtet, bieten die Bayern Williams ein Nettogehalt in Höhe von zwölf Millionen Euro. Das wäre vermutlich noch einmal mehr, als Leroy Sane bei den Münchnern verdient hat.
Allerdings bevorzuge Williams weiterhin klar einen Wechsel nach Barcelona und warte demnach auf eine Einigung der Katalanen mit Athletic Bilbao. Barca kämpft schon seit Jahren mit einem enormen Schuldenberg (circa 1,4 Milliarden Euro, Anm.d.Red.), dies verhinderte auch bereits einen Transfer von Jonathan Tah, der am Ende in München landete.
Wieder und wieder hatten die Katalanen in den vergangenen Jahren Probleme bei der Registrierung von Spielern. Dani Olmo, Robert Lewandowski, die Liste ist lang.
FC Barcelona mit Problemen bei Registrierung
Dennoch ist Vereinsboss Joan Laporta optimistisch. "Wir sind kurz davor, eine Verpflichtung abzuschließen und es gibt noch eine Verpflichtung, für die wir große Vorfreude empfinden", ließ er zuletzt verlauten.
Das Wichtigste in Kürze
Gemeint ist laut dem Bericht ein mögliches Investment vom deutschen Investor "Libero Football Finance" in Höhe von 40 Millionen Euro, welches dem La-Liga-Klub Handlungsfähigkeit verschaffen würde.
Allzu problemlos dürfte die Angelegenheit für Barca aber nicht über die Bühne gehen. So berichtet auch die spanische "Marca", dass eine Verpflichtung von Williams finanziell ein Problem darstellt.
So sollen die Verantwortlichen in Barcelona sogar bei Williams und dessen Beratern nachgefragt haben, ob sich dieser bei seinem Klub Bilbao für ein alternatives Zahlungsmodell einsetzen könnte.
Demnach will Barca die Ausstiegsklausel in Höhe von rund 60 Millionen Euro nicht auf einen Schlag bezahlen, sondern ein wenig mehr als 60 Millionen zahlen, dafür aber in mehreren Raten.
Dem Bericht zufolge sind die Erfolgsaussichten dafür aber gering. Bilbao-Boss Jon Uriarte soll an einer Ratenzahlung nicht interessiert sein. Zudem soll niemand davon ausgehen, dass sich Williams tatsächlich für ein anderes Zahlungsmodell starkmachen würde.
FC Bayern: Max Eberl reiste von der Klub-WM ab
Bayerns Sportvorstand Max Eberl war zuletzt von der FIFA Klub-WM 2025 abgereist, was laut Informationen von "Sky" auch etwas mit dem Bilbao-Flügelstürmer zu tun. Dem Bericht zufolge hat sich Eberl mit Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Co. getroffen. Im Meeting sei die Entscheidung getroffen worden, Nico Williams noch nicht aufzugeben.
Die Bayern haben derweil mit Rafael Leao und Bradley Barcola spannende Alternativen im Visier und bleiben demnach mit den Beratern der beiden Stars im Gespräch.
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