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Bundesliga: FC Heidenheim darf weiter hoffen - St. Pauli muss zittern

Veröffentlicht:

von SID

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Videoclip • 01:49 Min


Der FC Heidenheim darf weiter vom Klassenerhalt träumen. Nach dem 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz nur noch vier Punkte.

Der 1. FC Heidenheim hat in der Fußball-Bundesliga seine minimale Chance auf den Klassenerhalt gewahrt.

Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gewann das wenig ansehnliche Kellerduell gegen den FC St. Pauli mit 2:0 (1:0) und hat bei drei ausstehenden Spielen nur noch vier Punkte Rückstand zum Relegationsplatz. St. Pauli muss im Abstiegskampf ebenfalls weiter kräftig zittern.

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Bundesliga: Siebtes Spiel ohne Sieg für St. Pauli

Budu Siwsiwadse brachte Heidenheim, das aus den letzten fünf Spielen immerhin acht Punkte geholt hat, bereits in der 3. Minute in Führung. Eren Dinkci (83.) machte spät alles klar.

Die Hamburger blieben damit auch im siebten Spiel in Serie ohne Sieg, der Druck auf das Team von Alexander Blessin wird im Saisonendspurt gegen Mainz, Leipzig und Wolfsburg immer größer. Der FCH ist gegen den FC Bayern, Köln und Mainz gefordert, um nach drei Jahren doch noch erstklassig zu bleiben.

"Wir wissen um das Risiko, wollen uns aber nicht unserem Schicksal ergeben, sondern das Spiel in die Hand nehmen. Es ist auch eine Chance", sagte Trainer-Urgestein Schmidt vor seinem 742. Spiel für den FCH bei DAZN.

Am Tag vor der Partie hatte der 52-Jährige für Schlagzeilen gesorgt, nachdem er seinen Abschied im Sommer 2027 nach dann 20 Jahren in Heidenheim angedeutet hatte. Aber das Einzige, was zähle, sei "jetzt dieses wichtige Spiel", betonte er bei Sky direkt vor dem Anpfiff.

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Schmidt wählte eine offensive Ausrichtung. St. Pauli musste indes auf Offensivspieler Mathias Pereira Lage verzichten, der sich im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte. Blessin sprach von einem "Schock".

Auch die Partie begann mit einem Rückschlag für die Hamburger. Nach einem Eckball wirkte St. Pauli reichlich unsortiert, Siwsiwadse stocherte den Ball über die Linie. St. Pauli benötigte einige Zeit, um sich zu finden.

In der Folge entwickelte sich ein umkämpftes Spiel mit vielen Fehlern. Andreas Hountondji hatte die beste Chance zum Ausgleich (24.), doch FCH-Torwart Diant Ramaj reagierte glänzend.

Blessin verstärkte durch die Einwechslung von Martijn Kaars nach dem Wechsel die Offensive. Danel Sinani traf gleich einmal das Außennetz des FCH-Tores, Ramaj parierte erneut gegen Hountondji (53.). Es war ein kurzes Aufbäumen. Dinkci sorgte für die Entscheidung.

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