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Bundesliga: SC Freiburg gerät ins Visier der Behörden - Verdacht auf Schwarzarbeit?
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von Tobias WiltschekFans auf der Tribüne im gut gefüllten Dreisamstadion, Fahne, BGV , Fussball, GooglePixel Frauen-Bundesliga, 9.Spieltag, 2024 2025, SC Freiburg vs. FC Bayern München, 08.11.2024, Dreisamstadion, Freiburg, Deutschland DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND OR QUASI-VIDEO. Freiburg Dreisamstadion Baden-Wuerttemberg Deutschland *** Fans in the stands in the well-filled Dreisamstadion, Flag, BGV , Football, GooglePixel Womens Bundesliga, 9 Matchday, 2024 2025, SC Freiburg vs FC Bayern Munich, 08 11 2024, Dreisamstadion, Freiburg, Germany DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND OR QUASI VIDEO Freiburg Dreisamstadion Baden Wuerttemberg Germany Copyright: xArnexAmbergx
Bild: Steinsiek.ch
In Freiburg kommt es zu Durchsuchungen wegen des Verdachts der Veruntreuung von Arbeitsentgelt. Betroffen ist nicht nur das Stadion des Fußball-Bundesligisten.
Der SC Freiburg ist ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Wie zuerst die "Badische Zeitung" berichtete, hat am vergangenen Dienstag eine Durchsuchung beim badischen Bundesligisten stattgefunden.
Dabei soll es sich um eine Finanzkontrolle gehandelt haben. Der Sportclub bestätigte mittlerweile in einer offiziellen Stellungnahme, dass "eine behördliche Untersuchung im Zusammenhang mit dem Ordnungsdienst des SC Freiburg" stattgefunden habe.
"Die Ermittlungen richten sich nicht gegen den SC Freiburg selbst. Der SC Freiburg kooperiert vollumfänglich mit den Behörden, um zur Aufklärung beizutragen. Zu laufenden Ermittlungen wird sich der SC Freiburg weiter nicht äußern", hieß es weiter.
Dass in dem Zusammenhang dem Verdacht auf Schwarzarbeit nachgegangen werde, wie es in dem Zeitungsbericht heißt, widersprachen die Breisgauer jedoch.
In dem Bericht heißt es außerdem, dass das Hauptzollamt mehrere Orte in Freiburg durchsucht haben soll. Darunter befanden sich demnach auch das Europa-Park-Stadion des Bundesligisten und die Halle des Eishockey-Zweitligisten EHC Freiburg.
Demnach sollen knapp zwei Dutzend Beamte Büros in den beiden Gebäuden durchsucht haben. Angeblich steht der Vorwurf im Raum, Ordner hätten ihre Überstunden über Dritte in Form von Bargeld ausgezahlt bekommen.
Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze
So soll das Personal teilweise nach der Schicht beim Bundesligisten noch beim Eishockey-Klub beschäftigt worden sein, wenn beide Klubs etwa zur gleichen Zeit ein Heimspiel hatten.
"Wir führen ein Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt durch", wird Martina Wilke, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Freiburg, unter anderem in der "Bild" zitiert.
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