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Bundesliga - Spektakel im Rhein-Derby! 1. FC Köln und Gladbach verpassen Big Points

Veröffentlicht:

von SID

ran Fußball Bundesliga

1. FC Köln - Lukas Kwasniok völlig genervt von El-Mala-Fragen: "Pervers"

Videoclip • 02:34 Min


Der 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach schenken sich im Rhein-Derby sechs Tore ein. Bereits nach sieben Minuten liegt der Ball dreimal im Netz.

Moral bewiesen - doch die Krise hält an: Der 1. FC Köln hat im Abstiegskampf der Bundesliga einen immens wichtigen Sieg verpasst. Im spektakulären 100. Rheinderby gegen den Erzrivalen Borussia Mönchengladbach kam das Team des angezählten Trainers Lukas Kwasniok nicht über ein 3:3 (2:2) hinaus und wartet seit nunmehr sieben Spielen auf einen Sieg.

Said El Mala (4.), Ragnar Ache (7.) und Eric Martel (84.) sicherten dem aufopferungsvoll kämpfenden 1. FC Köln zumindest noch einen Punkt - und Kwasniok womöglich vorerst den Job.

Martel sah zwei Minuten nach seinem Ausgleichstor wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (86.). Jens Castrop (1./60.) hatte die Gäste von Trainer Eugen Polanski zweimal in Führung gebracht, zudem traf Philipp Sander (20.).

Der Vorsprung der Kölner auf den Relegationsplatz beträgt vorerst zwei Punkte, Gladbach hat weiter drei Punkte mehr auf dem Konto.

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Störgeräusche im Vorfeld bei beiden Teams

Von einem persönlichen Endspiel wollte Kwasniok im Vorfeld nichts wissen. "Die Jungs geben ihr letztes Hemd. Ich hoffe, man spürt, dass das der Trainer auch tut", sagte der 44-Jährige. Er stehe bildlich gesprochen "gerne im Wind - und ich bin nicht so leicht umzustoßen".

Toptorschütze El Mala, der schon in der vergangenen Woche zum 1:1 beim Hamburger SV getroffen hatte, stand nach leichter Krankheit unter der Woche, den Gerüchten um eine vermeintliche Wechselzusage in die Premier League sowie der Nichtnominierung für die anstehenden Länderspiele in der Startelf.

Ordentlich Wirbel gab es auch um Kapitän Rocco Reitz von Borussia Mönchengladbach, der nach seinem Wechsel zu RB Leipzig im Sommer und Rotsperre in die Anfangself zurückkehrte.

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    imago images / ULMER Pressebildagentur

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    imago images / Thomas Bielefeld

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    2019 Getty Images

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    2019 Getty Images

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    imago/Christian Schroedter

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    2019 Getty Images

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    imago images / Picture Point LE

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    2017 Getty Images

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    IMAGO/ActionPictures

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    2024 Getty Images


Blitzstart von beiden Teams

"Den Feind schlagen - die Klasse halten!", hieß die klare Vorgabe der Kölner Südkurve, die ihrem Team schon vor dem Spiel ordentlich einheizte. Tom Krauß musste das Warmmachen mit Knieproblemen abbrechen, für ihn feierte Cenny Neumann sein Startelfdebüt.

Und der 19-Jährige verschätzte sich bei einem Steilpass gleich massiv, musste Castrop ziehen lassen, der locker durch die Beine von Torhüter Marvin Schwäbe zur Gäste-Führung einschob.

Doch die Kölner zeigten sich nur kurz geschockt, nach einem hohen Ball von der Mittellinie traf El Mala sehenswert zum Ausgleich - und legte beim Jubeln demonstrativ einen Finger ans rechte Ohr.

Wieder nur drei Minuten später brachte Ache das Stadion endgültig zum Beben.

Gladbachs Castrop mit Traumtor aus der Distanz

Das Spiel blieb nach den wilden Anfangsminuten schnell und direkt. Sander bekam im Sechzehner viel zu viel Platz, sein erster Abschluss wurde noch geblockt, dann aber war Schwäbe chancenlos.

Ansonsten hatte Köln die besseren Gelegenheiten, etwa durch den Kopfball von Ache (30.) oder Distanzschuss von Jóhannesson (37.). Gladbachs Kevin Diks scheiterte am Pfosten (40.).

Nach der Pause verflachte die Begegnung, bis Castrop aus dem Nichts aus 20 Metern traumhaft unter die Latte traf. Doch Köln kam noch einmal zurück.

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