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FC Bayern München: Das ist offenbar die Verkaufsliste des FCB - auch Konrad Laimer vor Abgang?

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von ran

ran Fußball

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Videoclip • 02:14 Min


Der FC Bayern München will offenbar im Sommer einige Spieler von der Gehaltsliste streichen.

Der FC Bayern will und muss zur neuen Saison Platz im Kader schaffen.

Der Aufsichtsrats unter der Leitung von Präsident Herbert Hainer habe laut "Sport Bild" klargemacht, dass der Rekordmeister zunächst Geld einnehmen müsse, bevor Geld für Neuzugänge zur Verfügung gestellt werde.

Angeblich gebe es bereits eine "Streichliste" von Sportvorstand Max Eberl.

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FC Bayern: Geht ein Fan-Liebling?

Neben den zahlreichen Leihspielern auf besagter Liste könnte aber auch eine Stammkraft den FCB verlassen.

Wie die "Bild" erfahren haben will, kann sich der Verein nach wie vor nicht mit Konrad Laimer über eine Verlängerung seines im Sommer 2027 auslaufenden Vertrags einigen.

Der Grund dafür ist dem Vernehmen nach vor allem die Gehaltsvorstellung des 28-Jährigen. Laimer soll ein Jahresgehalt von zwölf bis 15 Millionen Euro fordern. Wohl zu viel für die Münchner Verantwortlichen.

So soll der Verein sogar bereit sein, den Rechtsverteidiger im Sommer zu verkaufen. Auch ein ablösefreier Abgang soll eine Möglichkeit darstellen, da die Bayern im Sommer 2023 ebenfalls keine Ablöse an RB Leipzig zahlen mussten.

FC Bayern will Leih-Torhüter loswerden

Darüber hinaus sollen Alexander Nübel und Daniel Peretz, die aktuell verliehen sind, möglichst verkauft werden.

Gespräche über eine Zunft in München zwischen der Nübel-Seite und den Bayern haben laut "Sport Bild" bislang noch nicht stattgefunden. Beim Rekordmeister steht der 29-Jährige noch bis 2030 unter Vertrag und ist aktuell noch an den VfB Stuttgart ausgeliehen - denen Nübel angeblich zu teuer ist, um ihn zu kaufen.

Ob der FC Southampton Peretz halten will, der dort Stammspieler ist und weniger als ein Gegentor pro Spiel kassiert hat, ist derzeit noch offen.

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FC Bayern München: Palhinha, Boey und Co. wohl ohne Zukunft

Ähnlich sieht es bei weiteren Leihspielern aus. Der an Tottenham Hotspur ausgeliehene Joao Palhinha war bei den abstiegsbedrohten "Spurs" zuletzt kein Stammspieler mehr und soll daher wohl nicht fest verpflichtet werden.

Gleiches gilt woh auch für Sacha Boey und Galatasaray Istanbul. Bryan Zaragoza kommt bei der AS Roma ebenfalls nicht über die Reservistenrolle hinaus.

Zwar würden die Römer einer Kaufpflicht nachkommen müssen, sollte der Spanier 50 Prozent der möglichen Spielminuten machen, diese Marke ist aber jetzt schon unerreichbar. Auch er kehrt damit höchstwahrscheinlich nach München zurück, ist aber demnach nicht für kommende Saison eingeplant.

Bliebe noch Arijon Ibrahimovic. Der Angreifer ist zwar Stammspieler beim 1. FC Heidenheim, mit einem Tor aus 29 Spielen hat er seine Bundesligatauglichkeit beim Tabellenletzten jedoch nur bedingt unter Beweis stellen können.

Nach Informationen der "Abendzeitung" soll der Spieler selbst zu einem Abgang tendieren, da er keine große Perspektive beim Rekordmeister sieht. Sowohl Klubs aus der Bundesliga als auch aus der Serie A  sollen ihr Interesse bereits hinterlegt haben.

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FCB: Auch Kim könnte offenbar gehen

Zudem soll Minjae Kim bei passenden Angeboten abgegeben werden.

Zuletzt wurde immer wieder über die Rückkehr zu Fenerbahce spekuliert. Der 29-Jährige steht noch bis 2028 unter Vertrag.

Zu einem früheren Zeitpunkt wurde bereits das Aus von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro verkündet, ihre Verträge werden nicht verlängert.

Angeblich soll sich die AC Milan mit Goretzka bereits über einen Sommerwechsel einig sein.

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