Premier League
Borussia Dortmund: Ex-BVB-Star Jamie Gittens droht nach Wechsel zum FC Chelsea der Super-GAU
Aktualisiert:
von Mike Stiefelhagenran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:09 Min
Chelsea-Neuzugang Jamie Gittens droht ein gewaltiges Fiasko. Er kann stand jetzt in der kommenden Saison nicht an der Champions League teilnehmen.
von Mike Stiefelhagen
Für eine Ablöse von rund 65 Millionen Euro wechselte Jamie Gittens erst kürzlich von Borussia Dortmund zum FC Chelsea. Der Engländer erhielt einen Vertrag bis 2032.
Und vielleicht haben die Londoner - auch gerade durch den Transfer - sich nun ein großes Problem erarbeitet.
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Borussia Dortmund peilt wohl zwei Top-Transfers aus England an
Denn neben dem 20-Jährigen hat der Klub aus der Premier League noch weitere Stars verpflichtet.
Liam Delap (35,5 Millionen Euro), Joao Pedro (63,7 Millionen Euro) und Estevao (34 Millionen Euro) sind die Top-Transfer.
Die Ausgaben liegen für das noch junge Sommertransferfenster bereits bei 243,77 Millionen Euro. Die Einnahmen hingegen nur bei 22,2 Millionen Euro.
Das Wichtigste in Kürze
Chelsea müsste noch 220 Millionen Euro einnehmen
Wie die "Sun" berichtet, drohen für dieses Ungleichgewicht bei den Ausgaben und Einnahmen drastische Konsequenzen. Demnach können die gerade erst verpflichteten Spieler nicht für die kommende Champions-League-Saison registriert werden.
Grund ist ein Verstoß gegen das Financial FairPlay. Die "Blues" müssen dem Bericht zufolge eine sofortige Zahlung in Höhe von 20 Millionen Euro aufbringen.
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In den kommenden vier Jahren könnte die Strafe dann bis auf 80 Millionen Euro ansteigen, sollten bestimmte finanzielle Ziele nicht erreicht werden. Die UEFA hat daraufhin als weitere direkte Maßnahme offenbar bestimmt, dass Chelsea keine neuen Spieler für seinen CL-Kader der bevorstehenden Saison anmelden darf - außer der Klub würde die Transferbilanz noch ins Positive rücken.
Doch dafür müssten noch fast 220 Millionen Euro eingenommen werden, um die Sommer-Transfers für die "Königsklasse" in der kommenden Saison überhaupt melden zu können.
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