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Ousmane Dembele kassiert von PSG-Boss klare Ansage: "Niemand steht über dem Verein"
Veröffentlicht:
von ran.deran Fußball
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Videoclip • 01:24 Min
Ousmane Dembele soll langfristig bei Paris St. Germain verlängern, alle Wünsche erfüllt bekommt er dafür aber wohl nicht.
Der Vertrag von Ousmane Dembele bei Paris Saint-Germain läuft 2028 aus. PSG strebt an, den Kontrakt mit dem aktuellen Ballon-d'Or-Sieger vorzeitig zu verlängern – aber offenbar nicht zu jedem Preis.
Rund um die 1:2-Pleite in der Champions League gegen Sporting Lissabon hat Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi eine entsprechende Ansage gemacht.
"Wir haben eine Gehaltsobergrenze. Niemand steht über dem Verein. Jeder weiß das und jeder muss es respektieren. Nicht um jeden Preis", konstatiert er im Gespräch mit "Canal+".
Unlängst hatte "Foot Mercato" berichtet, Dembele soll das Doppelte des kolportierten 30-Millionen-Euro-Angebots fordern, welches PSG dem Franzosen gemacht haben soll. 60 Millionen Euro dürfte die angesprochene Gehaltsobergrenze aber definitiv sprengen.
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Dembele bereits jetzt PSG-Topverdiener
Mit 18 Millionen Euro gilt Dembele dem Vernehmen nach schon jetzt als Topverdiener seines Klubs. Einem "RMC Sport"-Bericht zufolge setzt der Champions-League-Sieger aber vermehrt auf leistungsabhängige Prämien statt auf ein hohes Fixgehalt.
Ein Konzept, welches bereits bei dem zu Manchester City abgewanderten Keeper Gianluigi Donnarumma im vergangenen Sommer Grenzen deutlich machte. Entsprechend schwierig könnten auch die Verhandlungen mit Dembele ablaufen.
Der Franzose brachte es in der Saison 2024/25 wettbewerbsübergreifend in 49 Spielen auf 33 Tore und 15 Assists und dürfte sich als Weltfußballer dementsprechend entlohnen lassen wollen.
Der 28-Jährige kam 2023 für 50 Millionen Euro vom FC Barcelona und ist inzwischen das Gesicht des Klubs. PSG arbeitet derweil daran, den Kader zu verjüngen und die Gehaltskosten einzudämmen.
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