internationaler Fußball
Premier League: FC Chelsea gelingt bei Manchester City später Ausgleich
Veröffentlicht:
von SIDJubel: Enzo Fernández sichert Chelsea einen Punkt
Bild: AFP/SID/Oli SCARFF
Die Blues jubeln unter Interimstrainer Calum McFarlane in der Nachspielzeit über einen Punktgewinn im Spitzenspiel der Premier League.
Der FC Chelsea hat sich nach der Trennung von Teammanager Enzo Maresca ganz spät einen Punkt im Spitzenspiel bei Manchester City gesichert. Beim 1:1 (0:1) jubelte Interimstrainer Calum McFarlane über den Ausgleich durch Enzo Fernández (90.+4) und zeigte viel Moral.
ManCity hatte dank Tijjani Reijnders (42.) lange in Führung gelegen, brachte den Sieg aber nicht ins Ziel. So wuchs der Rückstand auf Spitzenreiter FC Arsenal auf sechs Punkte an, die Gunners hatten tags zuvor mit einem 3:2 beim AFC Bournemouth vorgelegt.
Premier League: Erneuter Dämpfer für Manchester City
Für die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola war es dagegen ein neuerlicher Dämpfer: Bereits zum Jahreseinstand hatte ManCity beim 0:0 beim AFC Sunderland gepatzt.
Chelsea hatte sich am Neujahrstag von Maresca getrennt. Laut Medienberichten sollen angebliche Gespräche des Italieners mit Manchester zu den Gründen für die Trennung gehört haben. Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, Maresca könne Guardiola im Sommer beerben.
Mehr zum Fußball

Juves Yildiz ohne Wehmut: "Leicht, den FC Bayern zu verlassen"

Champions League
Startelf-Entscheidung bei Urbig wohl gefallen

U21 EM-Qualifikation
Griechenland vs. Deutschland live: Die U21-EM-Qualifikation auf ProSieben MAXX und im Joyn-Livestream

Champions League
FC Bayern vs. Atalanta Bergamo heute live: Champions League im TV, Livestream und Ticker
Deutsche Eishockey-Liga Live bei joyn
DEL live: Schwenninger Wild Wings vs. Grizzlys Wolfsburg - Eishockey-Topspiele im kostenlosen Joyn-Stream

2. Bundesliga
"StatsLibuda" & "HubStevens"! Wie KI-Tools den S04 pushen

Afrika Cup
Farce beim Afrika-Cup: Gefährliches Spiel mit dem eigenen Ruf

Motorsport
Formel 1 will abgesagte Rennen doch nachholen

NFL
Nach Waddle-Trade: Bedenkliche Dolphins-Cap-Situation