Jugendspieler wurde verscherbelt
FC Barcelona: Millionenverlust bei Transfer von Nico Gonzalez zu Manchester City - FC Porto aktiviert Klausel
Aktualisiert:
von ranFC Porto v Casa Pia AC - Liga Portugal Betclic Nico Gonzalez of FC Porto looks on during the Liga Portugal Betclic match between FC Porto and Casa Pia AC at Estadio Do Dragao in Porto, Portugal, on December 2, 2024. Porto, Portugal Porto Portugal PUBLICATIONxNOTxINxFRA Copyright: xJosexManuelxAlvarezxReyx originalFilename:alvarezrey-notitle241202_npu1O.jpg
Bild: IMAGO/NurPhoto
Der FC Barcelona verdient am Transfer von Ex-Spieler Nico Gonzalez vom FC Porto zu Manchester City ordentlich mit. Die Katalanen ließen sich jedoch durch eine Vertragsklausel noch reichlich mehr durch die Finger gehen.
Nicht erst seit den Registrierungsrungsproblemen von Dani Olmo ist bekannt, dass der FC Barcelona massive Geldsorgen hat.
Dabei kommt es umso ungelegener, dass der katalanische Klub laut "ESPN" wichtige Millionen von der vereinbarten Weiterverkaufsbeteiligung bei Ex-Spieler Nico Gonzalez verpasst hat.
Der Mittelfeldspieler wechselte am Deadline Day für 60 Millionen Euro vom FC Porto zu Manchester City und hätte "Barca" eigentlich einen Anteil von 40 Prozent am erzielten Transfergewinn einbringen sollen.
Als der 23-Jährige 2023 das Camp Nou verließ, bezahlten die Portugiesen 8,5 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Youngster bereits 37 Einsätze für die erste Mannschaft absolviert und durchlief vorher seit 2013 alle Jugendmannschaften in "La Masia".
Porto machte den Spaniern jedoch einen Strich durch die Rechnung und aktivierte laut eigenen Angaben eine andere Klausel in der Vereinbarung. Für eine Zahlung von drei Millionen Euro halbierte man die Weiterverkaufsbeteiligung auf 20 Prozent. Damit wurde den Katalanen auch die Option genommen, den Spieler bis Sommer 2025 für 30 Millionen Euro zurückzukaufen und danach selbst mit größeren Gewinn zu verkaufen.
Die Anteile am erzielten Transfergewinn für Gonzalez sanken für Barcelona damit auf 10,32 Millionen Euro. Die "Blaugrana" haben sich dem Bericht zufolge daher um ca. 7,3 Millionen Euro durch die Finger gehen lassen. Geld, das das Team von Trainer Hansi Flick sicherlich gut gebrauchen hätte können ...
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