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Keine Registrierung

FC Barcelona und Dani Olmo: LaLiga bestätigt Aus - Barca droht dickes Minus-Geschäft

Aktualisiert:

von Kai Esser

Bild: 2025 Getty Images


Der Super-GAU für den FC Barcelona ist perfekt: Dani Olmo kann nicht für den Spielbetrieb registriert werden. Das bestätigte der Ligaverband. Barca droht dadurch ein dickes Minus-Geschäft.

Der FC Barcelona hat in den letzten Tagen und Wochen alles dafür getan, um Mittelfeldspieler Dani Olmo doch noch für die Rückrunde registrieren zu können.

Doch alle Bemühungen waren offenbar umsonst. "LALIGA teilt mit, dass der FC Barcelona bis heute, 31. Dezember, keine Alternative vorgelegt hat, die es ihm in Übereinstimmung mit den Wirtschaftskontrollbestimmungen ermöglichen würde, ab dem 2. Januar Spieler zu registrieren.", teilte der Ligaverband am Dienstag mit.

Das heißt: Ab dem 1. Januar ist Olmo kein Teil mehr des Kaders von Barca. Der Neuzugang von RB Leipzig war erst im Sommer nach Katalonien gewechselt, zu seinem Ausbildungsverein. Gleiches gilt für Angreifer Pau Victor.

Medienberichten zufolge dürfte Olmo nun ablösefrei den Verein verlassen. Wie sein Berater Andy Bara dem Transferexperten Fabrizio Romano sagte, plane der Europameister jedoch keinen Abgang.

Fall Dani Olmo: FC Barcelona droht fettes Minus-Geschäft

Sollte es aber trotzdem dazu kommen, würden die bereits hochverschuldeten Katalanen ein weiteres Minus-Geschäft wohl nicht verhindern können. Die spanische Zeitung "Sport" hat die Summen aufgedröselt.

Demnach steht noch immer die Zahlung der Ablösesumme in Höhe von 55 Millionen Euro an RB Leipzig aus. Hinzu kämen 48 Millionen Euro für die Restvertragslaufzeit des Olmo-Vertrags, die dem Offensivspieler in jedem Fall zustehen würden.

Sollte der spanische Nationalspieler Barca verlassen, würde er das ablösefrei tun. In Anbetracht seines kolportierten Marktwerts von 60 Millionen Euro ein weiterer Schlag für den klammen Klub.

Um die Chancen auf eine Registrierung zu erhöhen, soll Klub-Boss Joan Laporta VIP-Logen für 100 Millionen Euro an einen arabischen Investmentfonds verkauft. Diese sind laut spanischen Medien aber das Doppelte wert.

Sollte es schlecht laufen, würde die Causa Dani Olmo den Traditionsklub also um die 263 Millionen Euro kosten.

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    IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

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    Julian Alvarez (Atletico Madrid)
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    Fotobaires


Legt der FC Barcelona Einspruch ein?

Allerdings hat Barca offenbar noch nicht aufgegeben. Wie die "Mundo Deportivo" berichtet, plant der 27-malige spanische Meister Einspruch einzulegen.

Demnach hoffen die Verantwortlichen, dass bis zum Ende der Transferperiode Anfang Februar eine Einigung erzielt werden und die beiden Spieler doch noch registriert werden können.

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