- Anzeige -

Fußball

Real Madrid: Kabinen-Eklat! Star-Spieler nach Prügelei wohl im Krankenhaus

Aktualisiert:

von Daniel Kugler

ran Fußball

FC Bayern: Kane ratlos nach Schiri-Entscheidungen - "just crazy"

Videoclip • 04:33 Min


Bei Real Madrid eskaliert die hitzige Stimmung offenbar im Training. Es kommt wohl zu Handgreiflichkeiten, die für einen Star-Spieler angeblich sogar im Krankenhaus endeten.

Bei Real Madrid hat die sportliche Talfahrt mit der wahrscheinlich zweiten Saison ohne Titel in Serie offenbar tiefe Wunden innerhalb der Mannschaft hinterlassen.

Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, soll es es innerhalb der Mannschaft zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen sein.

Wie die "Marca" vermeldete, sei es am Donnerstag zu einem "sehr schwerwiegenden" Vorfall in der Kabine zwischen Aurelien Tchouameni und Federico Valverde gekommen.

Demnach gab es offenbar heftigen Streit, der vom ersten Moment an eskaliert sein soll, sodass mehrere Mannschaftskollegen offenbar eingreifen mussten. Am Ende musste der Uruguayer ins Krankenhaus gebracht werden.

Die "AS" berichtet darüber hinaus, Valverde habe nach einem Schlag eine Schnittwunde im Gesicht erlitten. Ärzte versorgten die Wunde demnach mit mehreren Stichen, bevor der 27-Jährige später entlassen wurde und nach Hause zurückkehrte. Trainer Alvaro Arbeloa habe den Uruguayer offenbar zu der Behandlung in der Nähe des Trainingsgeländes begleitet.

Die nächsten Livestreams auf Joyn

- Anzeige -
- Anzeige -

Real Madrid: Trainingszoff zwischen Valverde und Tchouameni offenbar eskaliert

Wie es weiter heißt, sollen beide Spieler wohl bereits am Vortag aneinandergeraten sein, dabei seien sie noch mit Mühe und Not von Handgreiflichkeiten abgehalten worden.

Am Donnerstagmorgen hätte Valverde laut "AS" dann zu Beginn des Trainings Tchouameni den Handschlag verweigert. Diese Geste soll die ohnehin schon feindselige Atmosphäre weiter verschärft haben.

Die Trainingseinheit sollen Mannschaftskollegen als "sehr unangenehm" beschrieben haben, die Spannungen hätten die ganze Zeit über geschwelt.

Während des Trainings soll die Auseinandersetzung zwischen den beiden Spielern zunehmend aggressiver geworden sein. Dem Bericht zufolge eskalierte die Situation dann nach einem weiteren Wortwechsel in der Umkleidekabine nach der Einheit, was zu den Handgreiflichkeiten geführt habe.

Demnach plane Real offenbar, ein Disziplinarverfahren gegen beide Spieler einzuleiten, und soll sogar erwägen, dass der Vorfall direkte Auswirkungen auf ihren Einsatz im "El Clasico" gegen den FC Barcelona (am Sonntag ab 21:00 Uhr im Liveticker) haben könnte.

Die aktuellsten Fußball-Videos

Real Madrid: Spannungen innerhalb der Mannschaft offenbar kein Einzelfall

Die "Marca" berichtet weiter, dass es sich bei dem Eklat um keinen Einzelfall handeln soll. Vielmehr bestätige "die Konfrontation die offensichtliche Verschlechterung des innermannschaftlichen Zusammenhalts in einem für das Team besonders heiklen Moment".

In der Folge sei es offenbar nur wenige Minuten nach der Auseinandersetzung zu einer "beispiellosen Krisensitzung" in der Kabine der "Königlichen" gekommen, während der kein Spieler das Klubgelände der Madrilenen verlassen hätte.

Das Blatt schreibt davon, dass die Mannschaft den internen Problemen ein Ende setzen wolle und eine Eskalation in den Spannungen verhindert werden soll. In den höchsten Ebenen des Klubs hätten die Vorfälle offenbar ernsthafte Besorgnisse hervorgerufen, heißt es weiter.

Bei Real herrsche derzeit offenbar eine "Atmosphäre höchster Anspannung, geprägt von Nervosität, interner Spaltung und dem wachsenden Gefühl, dass die Situation weit davon entfernt ist, gelöst zu sein".

Sportlich spielten die "Los Blancos" nach dem Ende der kurzen Amtszeit von Xabi Alonso eine sehr enttäuschende Saison. In der "Königsklasse" schied Real im Viertelfinale gegen den FC Bayern München aus. In der Liga steht Rivale "Barca" derweil unmittelbar vor dem Titelgewinn. Nach 34 Spieltagen in La Liga haben die Katalanen elf Punkte Vorsprung auf die Madrilenen.

Auch interessant: FC Bayern: Zu früher "Robbery"-Vergleich und ein My zu unsauber

Mehr Fußball-News

- Anzeige -
- Anzeige -