- Anzeige -

Regionalliga

Regionalliga Nordost: Nichtangriffspakt zwischen Lokomotive Leipzig und Greifswalder FC

Veröffentlicht:

von ran.de

taff

"Zuggeflüster": Wer wird wohl Fußball-Weltmeister?

Videoclip • 02:31 Min • Ab 12


Lokomotive Leipzig und der Greifswalder FC haben mit einem Nichtangriffspakt für Aufsehen gesorgt.

Am 33. Spieltag der Regionalliga Nordost standen sich Lokomotive Leipzig und der Greifswalder FC gegenüber. Da beide Mannschaften mit dem Ergebnis zufrieden waren, erlebten die Fans einen Nichtangriffspakt.

Beim Stand von 1:1 stellten die beiden Mannschaften in der 88. Minute das Spielen ein und die Greifswalder ließen den Ball die restlichen sechs Spielminuten in der eigenen Hälfte laufen, ohne dass die Leipziger angriffen.

"Der Nichtangriffspakt von Greifswald, Ballgeschiebe, wie es unattraktiver nicht sein könnte. Das ist peinlich und nicht gut für die Regionalliga Nordost. Tut doch wenigstens so, als würdet ihr noch Fußball spielen wollen", kommentierte Alex Küpper das Livegeschehen bei "Sport im Osten". Erinnerungen wurden wach an die WM 1982 und die "Schande von Gijon", als Deutschland und Österreich einen ähnlichen Nichtangriffspakt vollzogen.

Durch die Punkteteilung hält Greifswald mit drei Zählern Abstand und einem deutlich besseren Torverhältnis zu Platz 16 wohl die Klasse, während Lok punktgleich mit Carl Zeiss Jena – aber mit einem ebenfalls besseren Torverhältnis – auf Tabellenplatz eins bleibt.

Am letzten Spieltag braucht Lok dann einen Sieg gegen Magdeburg II, um in die zwei entscheidenden Aufstiegsspiele gegen die Würzburger Kickers zu gehen. Der Sieger dieses Duells steigt in die 3. Liga auf.

Noch mehr News aus der Regionalliga

- Anzeige -
- Anzeige -