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Schlimmer Absturz: Leicester City muss wohl Stadion veräußern

Veröffentlicht:

von ran.de

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Leicester City: 85-Millionen-Trainingszentrum für 3. Liga

Videoclip • 01:11 Min


Seit dem Premier-League-Titel vor zehn Jahren geht es bei Leicester City bergab. Nun droht dem Klub wohl der nächste Nackenschlag.

Beispielloser Absturz im englischen Fußball. Genau zehn Jahre ist der sensationelle Meistertitel von Leicester City in der Premier League inzwischen her. Statt dem einstigen Glanz bleiben aktuell aber nur noch Probleme übrig.

Der Klub ist inzwischen in der dritten Liga zu finden – und steht auch finanziell stark unter Druck. Der Druck ist dabei so groß, dass die Führungsetage wohl zu einem unschönen Mittel greifen muss.

Laut der englischen "Sun" verhandeln die Bosse aktuell über einen Verkauf von Stadion und Trainingsgelände. Demnach soll ein lokales Konsortium mit entsprechenden Verbindungen ins Immobiliengeschäft konkretes Interesse am King Power Stadium haben.

In den zurückliegenden vier Abrechnungsperioden summierten sich bei Leicester Verluste von mehr als 300 Millionen Euro. Im vergangenen Januar war zudem die Aufnahme eines Kredites nötig. Als Sicherheit sollen laut Finanzexperte Kieran Maguire unter anderem zukünftige Transfererlöse hinterlegt worden sein.

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Muss Leicester bald Klubanteile verkaufen?

Demnach vermuten Insider, dass ein Verkauf von Stadion und Trainingsgelände nicht ausreichen könnte. Auch der Verkauf von Klubanteilen könnte schon bald auf dem Plan stehen.

Leicester ist seit 15 Jahren im Besitz der Familie Srivaddhanaprabha. Im Januar hatte Boss Aiyawatt Srivaddhanaprabha erklärt, er werde den Klub erst verlassen, wenn Leicester wieder in der Premier League spielt.

Übrigens: Einen Verkauf schloss er zwar grundsätzlich nicht aus, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ein extrem vermögender Investor interessiert sei. In der aktuellen Situation ist dies wenig realistisch.

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