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Fußball WM 2026: Tuchel kritisiert Fotografen-Position bei der Hymne
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ran Fußball
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Videoclip • 01:20 Min
Am Spiel der englischen Nationalmannschaft hatte Thomas Tuchel nur Kleinigkeiten auszusetzen, dringenden Handlungsbedarf sah der deutsche Coach der Three Lions dagegen beim WM-Rahmenprogramm - und wandte sich nach dem verdienten 4:2 (2:2) gegen Kroatien an den Fußball-Weltverband.
"Ich bitte die FIFA inständig, die Position der Fotografen während der Nationalhymne zu ändern", sagte Tuchel, der sich bei seiner WM-Premiere um einen denkwürdigen Augenblick gebracht fühlte: "Es war heute ein ganz, ganz besonderer Moment. Aber ich stand einen halben Meter vor einer Wand aus 50 Fotografen und konnte keinen einzigen meiner Spieler sehen. Das hat mir das Erlebnis ein wenig verdorben."
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Der Schwabe, der sich in zwei Jahrzehnten vom Jugendcoach des VfB Stuttgart zum internationalen Top-Trainer und Englands Teamchef hochgearbeitet hat, war vom WM-Erlebnis dennoch begeistert. "Als ich jung war und auch später, als ich mit dem Trainieren angefangen habe, war das viel zu groß, um auch nur davon zu träumen. Ich bin allen sehr dankbar, die mir auf diesem Weg geholfen haben", sagte Tuchel.
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Der 52-Jährige wurde als Coach von Bayern München deutscher Meister, mit Borussia Dortmund gewann er den DFB-Pokal. Mit dem FC Chelsea triumphierte Tuchel in der Champions League und wurde Klub-Weltmeister.
Die englische Nationalmannschaft übernahm er Anfang 2025. Er habe nun verstanden, "was es bedeutet, Teil einer Weltmeisterschaft zu sein. Es ist einfach unglaublich. Ich habe mich in den letzten zwei Tagen sehr, sehr lebendig gefühlt und wollte nirgendwo anders auf der Welt sein als hier."
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