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DTM 2026: Maro Engel fliegt! Das Power Ranking vor dem Zandvoort-Wochenende
Aktualisiert:
von Mike Stiefelhagenran racing DTM
DTM 2026: Maro Engel führt - DTM-Legende Bernd Schneider vom Auftakt begeistert
Videoclip • 02:14 Min
Die DTM startet im niederländischen Zandvoort ins zweite Rennwochenende der Saison. Vorab präsentieren wir Euch unsere Top 10 im Power Ranking.
Die DTM geht nach dem Saisonauftakt am Red Bull Ring in die zweite Runde. Am Wochenende steht Zandvoort an: Rennen 1 läuft am Samstag, 23. Mai, um 13:00 Uhr, Rennen 2 am Sonntag, 24. Mai, ebenfalls um 13:00 Uhr.
ProSieben überträgt die Rennen live im Free-TV, zusätzlich gibt es den kostenlosen Livestream auf Joyn und ran.de. Trainings und Qualifyings laufen im FAN TV Channel auf Joyn.
Nach den ersten beiden Rennen ist klar: Mercedes-AMG ist früh stark sortiert, Manthey-Porsche hat Speed, BMW hat Potenzial. Aber auch schon Punkte liegen lassen.
Maro Engel gewann den zweiten Lauf in Spielberg und führt die Fahrerwertung mit 44 Punkten vor Lucas Auer und Marco Wittmann an.
Die zehn formstärksten Fahrer im ran Power Ranking vorgestellt.
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DTM: Zandvoort, Qualifying 1 im Livestream
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Platz 10: Timo Glock – Dörr Motorsport
Glock überraschte beim Auftakt positiv. Platz sieben am Samstag im McLaren war ein starkes Signal, gerade weil Dörr Motorsport nicht zu den Favoriten gezählt wurde. Der Ex-Formel-1-Pilot ist aktuell einer der spannendsten Außenseiter im Feld.
Platz 9: Bastian Buus – Land Motorsport
Sportlich war Buus am Samstag stark unterwegs, auch wenn eine nachträgliche Strafe das Ergebnis trübte. Das Potenzial im Porsche ist sichtbar, die Pace passt. Für ein höheres Ranking braucht es jetzt ein sauberes Wochenende ohne Haken.
Platz 8: Tom Kalender – Mercedes-AMG Team Landgraf
Kalender war am Samstag mit Platz fünf stark unterwegs und zeigte, dass er im Landgraf-Mercedes mehr ist als nur der junge Teamkollege von Luggi Auer. Noch fehlt die ganz große Konstanz über ein komplettes Wochenende, aber sein Auftakt war vielversprechend.
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Platz 7: Nicki Thiim – Comtoyou Racing
Der Aston-Martin-Pilot fuhr am Sonntag auf Platz fünf und zeigte damit, dass Comtoyou nicht nur Statist sein muss. Thiim ist erfahren, aggressiv und auf Strecken wie Zandvoort immer unangenehm. Noch fehlt die letzte Spitze, aber der Trend stimmt.
Platz 6: Jules Gounon – Mercedes-AMG Team Mann-Filter
Am Samstag Ausfall, am Sonntag stark zurückgekommen: Platz vier im zweiten Rennen rettete sein Wochenende. Gounon hat im Mercedes das Tempo für Podien, braucht jetzt aber ein sauberes komplettes Wochenende. Zandvoort wird zeigen, ob er in die Spitzengruppe aufschließen kann.
Platz 5: Kelvin van der Linde – Schubert Motorsport
Mehr Pace als Punkte. Van der Linde hatte am Samstag Pech mit einem Defekt und am Sonntag von der Pole eigentlich alle Chancen auf den Sieg, fiel nach der Strategie aber zurück. Rein vom Speed gehört er weiter in die Top 5. Die Frage ist nur: Wie schnell bekommt Schubert die Fehlerquote runter?
Platz 4: Thomas Preining – Manthey EMA
Der Auftaktsieger! Preining holte am Samstag den Heimsieg am Red Bull Ring und setzte damit direkt ein Ausrufezeichen. Der Sonntag lief für Manthey deutlich schwieriger, deshalb fällt er im Power Ranking knapp hinter die konstanteren Mercedes/BMW-Fahrer. Aber: Der Speed ist da. Preining bleibt brandgefährlich.
Platz 3: Marco Wittmann – Schubert Motorsport
Wittmann ist zurück im Titelmodus. Platz sechs am Samstag, Platz zwei am Sonntag. Und das im zweiten Rennen nach Startplatz neun. Der zweimalige Champion zeigte, warum er in engen DTM-Saisons immer gefährlich ist. Wenn Schubert die Strategie sauberer hinbekommt, ist Wittmann ein echter Titelkandidat.
Platz 2: Lucas Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf
Zweimal Podium beim Heimspiel: Platz zwei am Samstag, Platz drei am Sonntag. Auer war am Red Bull Ring nicht der absolute Überflieger, aber unfassbar konstant. Genau diese Konstanz gewinnt in der DTM Meisterschaften. Landgraf wirkt früh wie eines der stärksten Pakete.
Platz 1: Maro Engel – Mercedes-AMG Team Ravenol
Der Mann der Stunde. Engel stand schon am Samstag auf dem Podium und legte am Sonntag mit dem Sieg nach. Besonders stark: Er nutzte den BMW-Patzer eiskalt aus, blieb strategisch sauber und fuhr den Erfolg souverän nach Hause. Nach zwei Rennen ist Engel nicht nur Tabellenführer, sondern aktuell auch der kompletteste Fahrer im Feld. Als Sidequest gewann er jetzt noch das 24 Stunden-Rennen am Nürburgring.
Der Name ist Programm: Engel fliegt momentan!
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