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Formel 1

Formel 1: FIA stellt weiter Regelwerksänderung für 2026 und 2027 vor

Veröffentlicht:

von Anne Malin

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Videoclip • 01:23 Min


Die FIA hat weitere Regelanpassungen für die aktuelle und kommenden Formel-1-Saison ratifiziert.

Für die laufende Saison wurden zwei Regeländerungen, hauptsächlich aus Sicherheitsgründen, beschlossen.

Zu Beginn der Saison hatte die FIA die Nutzung des Boost-Modus bei nassen Bedingungen untersagt. Nun wurde allerdings nachjustiert. Der Boost-Modus kann auch bei Nässe angeschaltet werden, um "Leistungsabfälle zu verhindern, ohne die Leistung zu erhöhen", teilte die FIA in einem Statement mit. Gleichzeitig wird die Überholfunktion ausgeschaltet.

Zudem wird zukünftig die Ausrufung einer Hitzewarnung genauer differenziert. Die Warnung kann nun separat für Sprint und Hauptrennen angegeben werden. Zuvor hatte die FIA immer ein gesamtes Wochenende als "Heat Hazard" deklariert und die damit einhergehenden Veränderungen an den Boliden und die Kühlwesten für alle Fahrer oder zusätzliches Ballastgewicht für alle Rennen als verpflichtend.

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Formel 1 2027: Änderungen an Motoren final beschlossen

Das Verhältnis von Verbrenner- und Elektromotor soll in der kommenden Saison 58 zu 42 betragen und ab 2028 soll es 60 zu 40 sein. Um diese große Veränderung innerhalb kurzer Zeit möglich zu machen, wird auf bestimmten Strecken die Rundenzahl verringert. "Aufgrund der allgemeinen Komplexität der aktuellen Fahrzeuggeneration" werden zudem die Vorsaisontests 2027 auf vier Tage verlängert.

Die FIA entwickle auch das 2026er-Reglement kontinuierlich weiter, erklärte FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem. "Wie bei jeder größeren Reglementänderung endet der Prozess nicht, wenn die Autos erstmals auf die Strecke gehen", fügte der Emirati hinzu.

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