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Formel 1 – Kimi Antonelli als Titelkandidat? Danner: "Kommt im Mercedes-System sehr gut zurecht"
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von Andreas Reinersran Mehr Sport
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Christian Danner ist auch nach seiner aktiven Karriere ganz nah drangeblieben an der Formel 1. Im Interview spricht der Ex-Pilot über Shootingstar Kimi Antonelli, den Titelkampf, Max Verstappen, die neue Königsklasse und Mick Schumacher.
Das Interview führte Andreas Reiners
Toto Wolff weiß, wie das Geschäft läuft.
Deshalb betonte der Mercedes-Teamchef zuletzt immer wieder, dass man Kimi Antonelli schützen müsse. Wolff will den durch die Erfolge des 19-Jährigen wachsenden Druck eindämmen. Weil das auch nach hinten losgehen kann.
Denn als Gesamtführender vor dem fünften Saisonrennen in Kanada weckt er vor allem in seiner Heimat Italien Titelhoffnungen.
Der frühere Formel-1-Fahrer Christian Danner stellt im ran-Interview klar: "Er kommt im System von Mercedes sehr gut zurecht, ist extrem lernfähig und zieht offenbar die richtigen Schlüsse aus seinen Fehlern. Wenn dann mit der Zeit noch die nötige Erfahrung dazukommt, kann daraus ein ziemlich kompletter Rennfahrer werden."
Heißt: "Für mich ist er damit ganz klar einer der Titelkandidaten."
Wir haben mit Danner auch über den Knallfaktor bei Mercedes, den Titelkampf, Max Verstappen, die neue Formel 1 und Mick Schumacher gesprochen.
Danner: Darum war er bei Antonelli lange zurückhaltend
ran: Herr Danner, Kimi Antonelli ist der Gesamtführende vor dem Rennen am Sonntag in Kanada. Wie sehr hat Sie der 19-Jährige überrascht?
Christian Danner: Dass er ein besonderes Talent ist, war schon vorher klar. Ich war allerdings lange etwas zurückhaltend, was seine Leistungen betrifft, weil es im vergangenen Jahr nicht immer rund lief. Aber das, was wir in dieser Saison bislang gesehen haben, hat mich überzeugt. Da muss ich sagen: Chapeau. Für mich ist er damit ganz klar einer der Titelkandidaten.
ran: Was zeichnet ihn vor allem aus?
Danner: In diesem Alter kann man natürlich schwer von Erfahrung sprechen, da geht es in erster Linie um Talent, und das scheint bei ihm außergewöhnlich groß zu sein. Was ihn aber zusätzlich auszeichnet: Er kommt im System von Mercedes sehr gut zurecht, ist extrem lernfähig und zieht offenbar die richtigen Schlüsse aus seinen Fehlern. Wenn dann mit der Zeit noch die nötige Erfahrung dazukommt, kann daraus ein ziemlich kompletter Rennfahrer werden.
ran: Wie wichtig ist in dem Zusammenhang Renningenieur Peter Bonnington?
Danner: Zum System von Mercedes gehört natürlich auch ein Peter Bonnington als extrem erfahrener Renningenieur. Genauso wichtig ist aber jemand wie Toto Wolff, der gewissermaßen als politischer Schutzschirm fungiert und den Fahrer auffängt, wenn es mal nicht läuft. Man darf außerdem nicht vergessen, wie viele Ingenieure und Mitarbeiter im Hintergrund eingebunden sind. Es findet ein ständiger Austausch statt. Diese enge Zusammenarbeit, dieses permanente Kommunizieren in beide Richtungen, macht einen jungen Fahrer besser. Und genau das funktioniert bei Mercedes sehr gut.
ran: Sie haben es gerade schon angedeutet: Wolff schützt ihn bewusst, gerade mit Blick auf Druck und Erwartungen. Wie wichtig ist das für einen so jungen Fahrer?
Danner: Man muss immer berücksichtigen, wo so ein Fahrer herkommt. Im Kartsport ist der engste Ansprechpartner meist die Familie. Das ist der Rückhalt. Wenn es dann in den Profibereich geht, braucht es plötzlich andere Strukturen. Und genau das ist eine sensible Phase. Gerade bei Kimi Antonelli ist das interessant, weil sein Vater eine sehr präsente Rolle spielt. Diese Balance zu finden, ist entscheidend. Zu viel Einfluss von außen kann schnell kontraproduktiv werden.
ran: Mercedes bekommt das gut hin?
Danner: Ja, bei Mercedes hat man das gut gelöst: Der familiäre Rückhalt bleibt bestehen, aber der Vater ist nicht mehr permanent im operativen Tagesgeschäft eingebunden. Das schafft Raum für professionelle Strukturen, ohne das wichtige psychologische Fundament zu verlieren. Diese Übergangsphase vom Nachwuchsfahrer hin zum etablierten Profi ist extrem anspruchsvoll. Und genau hier zeigt sich, wie wichtig ein funktionierendes Umfeld ist. Bei Mercedes wirkt das aktuell sehr durchdacht, aber am Ende braucht es immer alle Beteiligten, die diesen Prozess mittragen und bereit sind, sich weiterzuentwickeln.
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Antonelli vs. Russell: Wie groß ist der Knallfaktor?
ran: Wie sehen Sie das Stallduell mit George Russell, der etwas überraschend hinter seinem Kollegen liegt?
Danner: Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Ich traue Russell absolut zu, zurückzuschlagen. Vorausgesetzt, man lässt ihn. Die Gefahr besteht ja immer, dass man sich intern früh auf einen Fahrer festlegt. Dafür ist es im Moment aber noch viel zu früh in der Saison. Russell hat bereits gezeigt, dass er auf höchstem Niveau performen kann, und ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass er diese Leistungen auch wieder abruft. Genau darin liegt ja die nächste Entwicklungsstufe für einen jungen Fahrer: sich gegen einen starken Teamkollegen durchzusetzen. Wenn es Richtung Titelkampf geht, bewegen wir uns bildlich gesprochen in Richtung Gipfel, und da wird die Luft dünner, der Wind rauer, die Dynamik eine andere. Genau deshalb ist es so spannend zu beobachten, wie sich dieses Duell entwickelt. Stand jetzt würde ich Russell jedenfalls keinesfalls abschreiben. Für mich ist er weiterhin ein Faktor im WM-Kampf.
ran: Welchen "Knallfaktor" hat dieses Duell?
Danner: Der ist bei solchen Konstellationen grundsätzlich immer vorhanden. Im Moment lässt er sich aber noch schwer einschätzen. Kimi Antonelli wirkt bislang eher ruhig und kontrolliert, während Russell jemand ist, der sehr direkt und geradlinig auftritt, ohne dabei unfair zu sein. Bisher läuft das alles in geordneten Bahnen. Sollte sich das Ganze aber zu einem echten WM-Duell entwickeln, wird entscheidend sein, wie sich beide Charaktere unter Druck verhalten. Bei Russell wissen wir, dass er einen kühlen Kopf bewahren kann. Bei Antonelli ist das auf diesem Niveau noch offen. Mein Eindruck ist allerdings nicht, dass von ihm großes Drama zu erwarten ist.
ran: Es ist eine lange Saison, wir stehen noch am Anfang. Was trauen Sie ihm zu? Ist er nur ein Titelkandidat oder tatsächlich schon titelreif?
Danner: Ob er auch titelreif ist, zeigt sich erst, wenn es wirklich drauf ankommt. Wenn der Druck steigt, wenn es in die entscheidenden Phasen geht. Im Moment ist es dafür noch zu früh. Diese Reife erkennt man erst, wenn man sich in Richtung der ganz großen Momente bewegt – wenn es um alles geht. Dann sieht man, ob jemand diesen letzten Schritt gehen kann oder nicht.
ran: Wie sehen Sie generell den Titelkampf in der Formel 1?
Danner: Wir erleben im Moment eine Phase, in der die Entwicklung der Autos enorme Fortschritte macht. Gleichzeitig sorgt das merkwürdige Motorenreglement, das immer wieder angepasst wird, für zusätzliche Dynamik. Gerade durch Software-Updates und Eingriffe der FIA verändert sich die Lage ständig. In diesem Umfeld wird es noch einige Verschiebungen geben, was die Performance angeht. Einen darf man dabei aber nie vergessen: Max Verstappen. Selbst wenn er rückwärts fahren würde, bleibt er ein Titelkandidat – das ist fast schon ein Running Gag, aber absolut ernst gemeint.
Danner: Ferrari könnte es erneut schwer haben
ran: Und die Teams?
Danner: Was die Teams angeht, sehe ich vor allem Red Bull, Mercedes und McLaren in einer Position, sich spätestens zur Saisonmitte etwas vom Feld abzusetzen. Ferrari hingegen könnte es erneut schwer haben, dieses Niveau konstant mitzugehen.
ran: Wie gefällt Ihnen die "neue" Formel 1? Es klang so, als seien Sie nicht ganz zufrieden.
Danner: Ich sehe zumindest, dass alle Beteiligten erkannt haben, dass bei diesem im Ansatz recht schwachsinnigen Reglement Anpassungen nötig sind. Die FIA, die Teams, die Motorenhersteller, die Fahrer und auch Liberty Media arbeiten daran, das System weiterzuentwickeln. Das Grundproblem liegt aus meiner Sicht in der Verteilung zwischen Verbrennungs- und Elektroleistung.
ran: Das bedeutet?
Danner: Der Elektromotor liefert zu viel Leistung bei gleichzeitig zu wenig verfügbarer Energie. Daraus entstehen viele der aktuellen Schwierigkeiten, etwa beim Rekuperieren oder im Fahrverhalten. Für die Fahrer ist das eine enorme Herausforderung, für die Ingenieure ebenfalls. Und für die Verantwortlichen geht es darum, die Balance hinzubekommen zwischen Sicherheit, sportlichem Wettbewerb und dem, was die Zuschauer sehen wollen.
ran: Was bringen die ersten Anpassungen und was ist darüber hinaus noch möglich?
Danner: Wenn man es herunterbricht, ist es eigentlich recht simpel: Der Elektromotor muss weniger Leistung liefern dürfen. Dann würden viele der aktuellen Probleme deutlich kleiner werden. Im Moment sprechen wir von rund 450 PS aus dem elektrischen Anteil – reduziert man das deutlich, sagen wir auf etwa 100 PS, verändert sich die gesamte Dynamik. Man hätte diese extremen Schwankungen bei der Energienutzung nicht mehr, und viele der komplizierten Szenarien rund um das Rekuperieren würden entschärft. Natürlich könnte man so etwas von heute auf morgen radikal umstellen. Man macht es aber schrittweise.
ran: Warum?
Danner: Es geht darum, keinen der Hersteller zu überfordern. In diesem Prozess braucht es Einigkeit – und wenn man zu radikal vorgeht, riskiert man, einzelne Partner zu verlieren. Deshalb agiert man vorsichtig. Gleichzeitig gibt es noch Spielraum innerhalb des aktuellen Reglements, der noch nicht ausgeschöpft ist. Ich gehe davon aus, dass von Rennen zu Rennen weiter nachjustiert wird, auch basierend auf dem Feedback der Fahrer.
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Max Verstappen: Abflug nach der Saison?
ran: Verstappen hat zuletzt gesagt, dass sich das Auto zwar verbessert hat, aber noch nicht da ist, wo er es gerne hätte. Gleichzeitig gibt es immer wieder Diskussionen über seine Zukunft. Wie schätzen Sie das ein?
Danner: Ich glaube, dass seine Unzufriedenheit in erster Linie mit der Motorenthematik zu tun hat, unabhängig davon, wie konkurrenzfähig das Auto aktuell ist. Er würde das genauso kritisieren, selbst wenn er jedes Rennen gewinnen würde. Man darf das nicht falsch interpretieren: Es geht ihm nicht darum, Ergebnisse zu relativieren, sondern um ein grundsätzliches Thema. Und diese Haltung sollte man bei einem Weltmeister auch respektieren. Was die Entwicklung bei Red Bull angeht, sind durchaus Fortschritte erkennbar. Wie stabil das Ganze ist, wird sich aber erst im weiteren Saisonverlauf zeigen. Dafür ist es im Moment einfach noch zu früh.
ran: Jetzt kursieren wieder Gerüchte, zuletzt etwa ein möglicher Wechsel zu McLaren. Wie bewerten Sie das?
Danner: Da würde ich ehrlich gesagt erst einmal ganz entspannt bleiben. Ein Fahrer wie Max Verstappen ist in der komfortablen Situation, sich alles aussuchen zu können. Ob Ferrari, McLaren oder Mercedes – ihm stehen alle Türen offen. Er hat überhaupt keinen Entscheidungsdruck. Deshalb wird er sich die Zeit nehmen, die er braucht, und dann eine Entscheidung treffen. Im Moment ist vieles davon schlicht Wunschdenken. Da wird viel spekuliert, ohne dass es wirklich Substanz hat. Ich halte es aktuell für zu früh, um solchen Gerüchten große Bedeutung beizumessen.
ran: Wenn man das hypothetisch durchspielt – welcher Schritt wäre aus Ihrer Sicht am realistischsten?
Danner: Mercedes. Toto Wolff hat schon seit Längerem großes Interesse an Verstappen. Diese Bemühungen sind durchaus nachhaltig.
Neu in der IndyCar-Series: Mick Schumacher ist mittlerweile in Amerika unterwegs
Bild: GettyImages/AFP/SID/SEAN GARDNER
Mick Schumacher: Was ist beim Indy 500 drin?
ran: Schauen wir auf einen Ex-Formel-1-Fahrer. Wie bewerten Sie die bisherige Saison von Mick Schumacher?
Danner: Die Saison ist – vorsichtig formuliert - eher durchwachsen. Man muss aber differenzieren: Grundsätzlich hat er sich schwergetan, in die Rennen hineinzufinden. Das entspricht aber auch seinem Profil. Er war noch nie jemand, der sofort da ist, sondern eher ein Fahrer, der sich Schritt für Schritt reinarbeitet. Ich traue ihm zu, dass ihm das auch diesmal gelingt. Vor allem, weil er aktuell einen sehr ausgeglichenen Eindruck macht. Ich glaube, er fühlt sich wohl, und das ist entscheidend. Er steht nicht mehr permanent im direkten Vergleich zu seinem Vater, sondern arbeitet in einem funktionierenden Umfeld, in einem guten Team, mit starken Leuten und in einer sehr konkurrenzfähigen Serie. Diese Zufriedenheit ist eine wichtige Grundlage, um sich weiterzuentwickeln.
ran: War diese Anlaufphase zu erwarten oder dauert es aus Ihrer Sicht vielleicht doch etwas zu lange?
Danner: Nein, das ist aus meiner Sicht völlig normal. Ich bin weiterhin optimistisch, dass er sich Schritt für Schritt heranarbeitet und im letzten Drittel der Saison in Regionen wie Top 10 oder Top 15 vorstoßen kann. Das wäre absolut ein Erfolg. Man darf nicht vergessen: Die Konkurrenz ist enorm stark. Viele Namen sagen dem normalen Fan vielleicht wenig, aber in der Szene sind das etablierte Größen. Aber klar: Wenn er bis zum Saisonende konstant im hinteren Feld fahren würde, müsste man kritisch nachfragen. Aber ich gehe nicht davon aus. Erste Fortschritte waren bereits zu erkennen. Wenn er tatsächlich so viel gelernt hat, wie er sagt, dann wird sich das auszahlen. Im Moment gilt: Ruhe bewahren, weiterarbeiten – und dann wird sich zeigen, wohin die Entwicklung geht.
ran: Können Sie erklären, was es so schwierig macht, sich dort schnell zurechtzufinden?
Danner: Da kommen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen der Umgang mit den Reifen – der ist komplett anders als in anderen Serien. Dann das Fahrverhalten: Die Autos sind physisch deutlich anspruchsvoller zu fahren, unter anderem, weil es keine Servolenkung gibt und die Lenkkräfte entsprechend hoch sind. Der entscheidende Punkt ist aber die Erfahrung. Die meisten Fahrer im Feld kennen die Strecken seit Jahren. Sie wissen genau, wie sich das Auto auf diesen Kursen verhält und wo die entscheidenden Punkte liegen. Gerade weil sich die Autos stärker bewegen als etwa in der Formel 1, braucht man ein sehr gutes Gefühl für Strecke und Fahrzeug. Und genau dieses Gefühl entwickelt sich eben vor allem über Erfahrung, und die bringt dann auch die Performance.
ran: Gibt das Auto grundsätzlich Top-10-Ergebnisse her?
Danner: Man muss immer den Vergleich innerhalb des Teams ziehen. Der zeigt: Das Material ist konkurrenzfähig. Deshalb sehe ich nicht, dass er im falschen Team sitzt. Im Gegenteil – er hat dort eine gute Orientierung. Er kann Daten vergleichen, Setups übernehmen und sich daran entwickeln. Das Umfeld passt, um Fortschritte zu machen.
ran: Was ist beim Indy 500 für ihn drin?
Danner: Das Rennen ist völlig unberechenbar und nicht vorhersagbar. Allein die Qualifikation ist schon ein Erfolg. Dieses Rennen folgt eigenen Gesetzen. Es gibt Fahrer, die dort sofort glänzen, und andere, die trotz großer Klasse nie wirklich zurechtkommen. Für den deutschen Motorsport ist es ein starkes Signal, dass Mick Schumacher an den Start geht. Seit Christian Lautenschlager 1923 war kein Deutscher mehr dabei. Das allein zeigt, welche Bedeutung das Ganze hat.
ran: Was macht dieses Rennen so besonders?
Danner: Es ist schlicht das größte Autorennen der Welt. Abartige Geschwindigkeiten, eine enorme Tradition, eine einzigartige Atmosphäre. All das zusammen macht die Faszination dieses einmaligen Rennens aus.
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