College Football
Bill Belichick: Radiomoderator beleidigt Star-Coach als "geilen, halbverrückten, alten Mann"
Veröffentlicht:
von ran.deNFL
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Videoclip • 01:12 Min
Die beiden Radio-Moderatoren Mike Felger und Tony Massarotti reagieren auf einen verbalen Rundumschlag von Bill Belichick und beleidigen den früheren NFL-Star-Coach aufs Übelste.
Der frühere Patriots-Coach Bill Belichick stichelte zuletzt im Interview mit dem "Boston Globe" über Franchise-Owner Robert Kraft.
Nun reagierten mit Mike Felger und Tony Massarotti zwei Radiomoderatoren auf den verbalen Rundumschlag des 73-Jährigen, und die beiden Hosts der Sportsendung "Felger & Mazz" auf "98.5 The Sports Hub" beleidigten Belichick übel.
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Vor allem Felger zielte dabei verbal deutlich über das Ziel hinaus, bezeichnete Belichick unter anderem als "geilen, halbverrückten alten Mann".
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Damit spielte der Radiomoderator sehr offensichtlich auf Belichicks Beziehung zur 24-jährigen Ex-Cheerleaderin Jordon Hudson an.
Deutlich direkter wurde Jim Murray, Sidekick der beiden Moderatoren, der Hudson als eine "junge Tussi, die sein Leben auf und neben dem Spielfeld kontrolliert", bezeichnete.
Felger über Belichick: "Sein Auftreten ist einfach bizarr"
Nach seinem Aus bei den New England Patriots ist der achtmalige Super-Bowl-Champion Belichick nun als Coach im College Football aktiv, trainiert die North Carolina Tar Heels. Zuletzt erklärte die Trainer-Legende im Interview mit dem "Boston Globe" unter anderem, dass es viel einfacher sei, ein College-Team zu führen, da man dort "keinem Besitzer oder dessen Sohn" Rechenschaft ablegen müsse.
Diese Aussage ist als klarer Seitenhieb gegen Kraft und dessen Sohn Jonathan zu verstehen, die bei den Patriots im Hintergrund das Sagen haben. Felger nahm sich nicht zuletzt wegen dieser Aussage Belichick vor: "Wenn er mit all seiner Arroganz und dem Chaos drumherum in der NCAA Erfolg hat – Respekt. Aber sein Auftreten ist einfach bizarr."
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Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.Imagn Images

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.Getty Images via AFP

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.ZUMA Press Wire

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.2026 Getty Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.Imagn Images
Massarottis Urteil über Belichick fiel nicht weniger drastisch aus, er bezeichnete den ehemaligen NFL-Coach unter anderem als "Arschl*ch". Zudem warf er Belichick vor, erheblichen Anteil am sportlichen Absturz der Patriots zu haben, dabei aber mangelnde Einsicht zu zeigen.
Laut seiner Einschätzung hat Belichick jahrelang die alleinige Verantwortung bei der NFL-Franchise getragen, irgendwann die Kontrolle verloren und will nun für die sportliche Misere allen anderen die Schuld geben.
In dem Belichick-Interview vermutet Massarotti sogar eine versteckte Botschaft an seinen aktuellen Arbeitgeber: "Das war ein Warnschuss – mischt euch nicht ein, ich mache hier mein Ding."
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