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erstes europa-spiel der saison

NFL interveniert vor Dublin-Game bei Plänen der Pittsburgh Steelers - Fans außer sich

Aktualisiert:

von ran.de

LANDOVER, MD - NOVEMBER 10: A Pittsburgh Steelers fan wearing a Steelers steel mill hard hat, a beard, a camouflage hoodie, and holding a Bud Light beer can watches during the Pittsburgh Steelers versus Washington Commanders National Football League game at Northwest Stadium on November 10, 2024 in Landover, MD. (Photo by Randy Litzinger Icon Sportswire) NFL, American Football Herren, USA NOV 10 Steelers at Commanders EDITORIAL USE ONLY Icon9662411100060

Bild: Icon Sportswire


In Woche vier der NFL-Saison gibt es das erste Spiel in Europa. Es ist eine Premiere, denn nie zuvor gab es ein Spiel der Regular Season in Irland. Doch im Vorfeld sorgen äußere Umstände bei Fans der Pittsburgh Steelers, die in Dublin auf die Minnesota Vikings treffen, für Unmut.

Eigentlich sollte das erste NFL-Regular-Season-Spiel in Irland ein Fest für alle Football-Fans werden. Doch bei den Pittsburgh Steelers herrscht dicke Luft. Der Ärger richtet sich gegen die Liga.

Denn das Team wollte laut "Pittsburgh Post-Gazette" ursprünglich bereits früh in der Woche nach Dublin reisen, um sich optimal vorzubereiten. Doch die NFL lehnte ab. Beide Teams sollen wohl zum gleichen Zeitpunkt anreisen.

Die Begründung? Unklar. Dem Bericht zufolge könnte es der NFL um Chancengleichheit gehen. Doch die Steelers und Vikings absolvierten ihr vergangenes Spiel zeitgleich, hätte Minnesota ebenfalls eine frühe Anreise gewollt, wäre dies möglich gewesen.

Für Fans, die ohnehin gerne ihren Zorn an die NFL richten, ein gefundenes Fressen. Nachdem es erst Kritik an den Steelers hagelte, richtet sich der Frust vieler Fans mittlerweile direkt an die Liga. Auf Social Media wird die Entscheidung scharf kritisiert.

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Pittsburgh Steelers fürchten Deja-vu

Die Frustration der Steelers-Fans hat einen Hintergrund: Bereits 2013 reiste das Team erst am Donnerstag zu einem Spiel nach London – mit fatalen Folgen. Ex-Quarterback-Legende Ben Roethlisberger gab später zu, dass das Team "völlig erschöpft" war.

Auch Cameron Heyward erinnerte sich daran, wie Coaches während Meetings eingenickt seien. Die Steelers verloren das Spiel damals mit 27:34. Die Angst vor einem Deja-vu bei der Irland-Reise ist also durchaus berechtigt.

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