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NFL: Patriots-Besitzer Robert Kraft verrät Zukunftspläne der Liga - Mehr Spiele, einmal pro Jahr ins Ausland
Aktualisiert:
von Mike StiefelhagenNFL
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Videoclip • 01:32 Min
Robert Kraft verrät den Masterplan der NFL! Der Besitzer der New England Patriots plaudert vielsagend über die Zukunftsideen. Und sieht diese unausweichlich.
Von Mike Stiefelhagen
"Jedes Team wird in einer Spielzeit international spielen müssen."
Robert Kraft haut einen raus!
Der Besitzer der New England Patriots äußerte sich in einem Radio-Interview über die Visionen der NFL und wie die Zukunft gestaltet werden soll.
Ziel sei es natürlich, weiter zu wachsen und wirtschaftlich noch stärker zu werden. Kraft konkretisiert das und plaudert aus dem Nähkästchen.
Kraft: 18 Regular Season-Spiele, weniger Preseason
"Wir werden das Thema jetzt weiter pushen," so Kraft bei "98.5 - The Sports Hub". Nicht nur, dass jede Franchise einmal pro Saison im Ausland spielen soll, auch eine weitere Vergrößerung des Spielplans sei notwendig und geplant.
"Jedes Team wird 18 Spiele pro Saison haben, dafür eine Partie in der Preseason weniger." Damit gäbe es nur noch zwei Preseason-Spiele zur Vorbereitung. Und eine Anhebung von 17 auf 18 Austragungen in der Regular Season.
Dies wäre eine Änderung, die der "NFLPA" sicher aufstoßen wird. Die Spielergewerkschaft wies mehrfach darauf hin, dass sich dadurch die Verletzungsgefahr steigert und die Spieler kein Fan davon sind, mehr im Ausland oder generell mehr Spiele abzuhalten.
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Kraft begründet die Idee: "Es ist unter anderem wichtig, um das Gehaltsbudget zu erhöhen. Was wichtig ist, damit die Franchise zufrieden bleibt. Wir kommen langsam an unsere Grenzen. 93 der 100 beliebtesten TV-Progamme im Jahr sind NFL-Spiele! Denkt mal darüber nach, das ist Wahnsinn. Das Amazon-Spiel am Sonntag vor einigen Wochen kam auf 31 Millionen Streams!"
Zum Ende kommt der pure Geschäftsmann auf Kraft heraus: "Solange wir daraus Profit schlagen und belohnt werden, machen wir weiter, um alle zufrieden zu halten."
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