- Anzeige -

NFL Playoffs 2025

NFL-Playoffs 2025: Baltimore Ravens überrennen Pittsburgh Steelers - Texans rupfen Chargers

Aktualisiert:

BALTIMORE, MARYLAND - JANUARY 11: Derrick Henry #22 of the Baltimore Ravens dives for a touchdown during the second quarter against Minkah Fitzpatrick #39 and DeShon Elliott #25 of the Pittsburgh Steelers during the AFC Wild Card Playoff at M&T Bank Stadium on January 11, 2025 in Baltimore, Maryland. (Photo by Al Bello/Getty Images)

Bild: Getty Images


Die Los Angeles Chargers müssen sich in der Wild Card Round in einer wilden Partie bei den Houston Texans geschlagen geben. Für die Pittsburgh Steelers ist die Saison nach einer klaren Pleite bei den Baltimore Ravens ebenfalls vorzeitig beendet.

Pittsburgh Steelers at Baltimore Ravens 14:28 (0:21)

Das zweite Spiel der AFC Wild Card Round endete deutlich zugunsten der Baltimore Ravens. Gegen lange hoffnungslos unterlegene Pittsburgh Steelers hatten Lamar Jackson und Co. leichtes Spiel und ziehen völlig verdient in die Divisional Round ein.

Alles Wichtige zu den NFL Playoffs

- Anzeige -
- Anzeige -

Jackson stand am Ende bei 175 Passing Yards und zwei Touchdowns. Viel wichtiger war allerdings seine Leistung im Laufspiel. Hier steuerte er bei 15 Versuchen 81 weitere Yards bei.

Generell hatte die Steelers-Defense große Probleme, das Laufspiel der Ravens in den Griff zu bekommen. Superstar-Running-Back Derrick Henry hatte bereits zur Halbzeit 100 Rushing Yards auf dem Konto, am Ende stand er bei 186. Mit seinen zwei Touchdowns stellte er die Weichen endgültig auf Sieg.

Die Offensive der Steelers fand in der ersten Halbzeit (0 Punkte) so gut wie nicht statt. Erst in der zweiten Halbzeit gelang es Quarterback Russell Wilson, Punkte auf die Anzeigetafel zu bekommen. Seine 270 Passing Yards waren am Ende allerdings nicht mehr als Ergebniskosmetik.

Die Ravens ziehen damit als drittplatziertes Team in die Divisional Round ein, während die Steelers einmal mehr in der Wild Card Round die Segel streichen müssen.

Postseason-Gehälter: Das verdienen die NFL-Profis 2025 in Playoffs und Super Bowl

  • Die fixen Gehälter in den NFL Playoffs

    Die fixen Gehälter in den NFL-Playoffs
    In den NFL-Playoffs ist alles anders. Nicht nur in Sachen Dramatik und K.o.-System, in der Postseason werden die Profis auch anders bezahlt. Während in der Regular Season die Teams für das Gehalt ihrer Spieler zuständig sind, wird dieses in den Playoffs von der Liga übernommen. Dabei gibt es ein standardisiertes Gehaltssystem, bei dem kein Unterschied gemacht wird, ob es sich um einen Star-Quarterback oder den fünften Linebacker handelt. Jeder Sportler bekommt gleich viel Geld. Geregelt ist das durch das "Collective Bargaining Agreement" - einem Tarifvertrag zwischen der NFL und der Spielergewerkschaft. ran zeigt euch, was die Spieler in jeder Playoff-Runde verdienen. (Quelle: overthecap.com)

    Getty

  • Baltimore Ravens

    Wild Card Round
    In der Wild Card Round hängt die Bezahlung davon ab, ob man als Division-Sieger in die Playoffs eingezogen ist oder nicht. Die Spieler der Division-Champions erhalten 54.500 US-Dollar (ca. 52.900 Euro), die anderen Teams bekommen 49.500 US-Dollar (ca. 48.050 Euro). Die Spieler der beiden Conference-Sieger, die in der ersten Playoff-Woche noch nicht antreten müssen, bekommen jeweils 49.500 US-Dollar (ca. 48.050 Euro).

    Getty Images

  • Divisional Round

    Divisional Round
    In der zweiten Playoff-Runde, in der die acht Top-Teams um den Einzug in die Championship Games kämpfen, gibt es finanziell keine Unterschiede. Jeder Spieler bekommt von der Liga 54.500 US-Dollar (ca. 52.900 Euro) auf sein Konto überwiesen.

    imago

  • Conference Championship Game

    Conference Championship Game
    Wer sich durch die Divisional Round kämpft, der hat die Chance auf den Conference-Titel und den damit verbundenen Einzug in den Super Bowl. Auch finanziell eine lohnende Angelegenheit. Alle Sportler bekommen von der Liga 77.000 US-Dollar (ca. 74.750 Euro) ausbezahlt.

    Imago

  • Super Bowl

    Super Bowl
    Mit Sicherheit betrachten die meisten Spieler die Bezahlung im Super Bowl als deutlich nachrangiger im Vergleich zum Gewinn der Vince-Lombardi-Trophy. Sich Super-Bowl-Sieger nennen zu dürfen, ist quasi unbezahlbar. Trotzdem ist auch das Finanzielle nicht außer Acht zu lassen. Jeder Spieler des Gewinnerteams bekommt 171.000 US-Dollar (ca. 166.000 Euro), die Akteure des Verlierers immerhin noch 96.000 US-Dollar (ca. 93.200 Euro).

    Getty


Los Angeles Chargers at Houston Texans 12:32 (6:10)

Große Enttäuschung für Justin Herbert und die Los Angeles Chargers.

Gegen die Houston Texans setzte es in einer vogelwilden Partie eine bittere 12:32-Niederlage. Der wilde Part fand hierbei auf der defensiven Seite statt, bereits zur Halbzeit standen beide Teams zusammen bei drei Turnover, am Ende waren es sieben (!).

Vor allem Star-Quarterback Justin Herbert enttäuschte auf ganzer Linie. Der 26-Jährige leistete sich gleich vier Interceptions, eine mehr wie in der gesamten Regular Season zusammen. Erst im letzten Viertel fand er Ladd McConkey für einen tollen 86-Yard-Touchdown - zu spät, zu wenig.

HIER: Die Statistiken beider Teams in der Übersicht

In der zweiten Halbzeit setzte sich die Defensiv-Schlacht fort. Kurz vor Ende des dritten Viertels warf Herbert seine zweite Interception, die per Pick Six in die Endzone zurückgetragen wurde. Spätestens jetzt war klar: Für die Chargers war an diesem Samstagabend nichts zu holen.

Die Texans brannten offensiv ebenfalls kein Feuerwerk ab, es reichte ein solider, aber glanzloser Auftritt von C. J. Stroud und Co.. Nico Collins kurz vor der Halbzeit und Running Back Joe Mixon als Schlusspunkt sorgten für die beiden offensiven Touchdowns.

Am Ende steht ein mehr als enttäuschender Auftritt der Los Angeles Chargers zu Buche, der einige Fragen aufwirft. Die Texans hingegen ziehen mit viel Rückenwind in die Divisional Round ein.

Mehr News und Videos

- Anzeige -
- Anzeige -