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NFL Pro Bowl - Williams, Olave, Jones: Die größten Namen, die nicht beim All Star Game sind
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von ran.deNFL
NFL: Fans genervt von Pro Bowl Voting - wegen Swifties?
Videoclip • 02:20 Min
Die Nominierungen für den Pro Bowl wurden von der NFL veröffentlicht. Wie in jedem Jahr wird heiß diskutiert, wer unverständlicherweise außen vor gelassen wurde.
Jährlich veranstaltet die NFL das Voting für den saisonal stattfinden Pro Bowl, das All Star Game der NFL.
Die besten Spieler ihrer Conference pro Position werden zu einem Drittel jeweils von Fans, Spielern und Coaches gewählt. Dabei fallen wie immer auch Spieler hinten über, die eine Nominierung eigentlich verdient hätten. ran nennt die größten Pro Bowl "Snubs".
Derrick Brown (Defensive Tackle, Carolina Panthers)
Mit den Carolina Panthers ist diese Saison nicht zu spaßen. Die Panthers sind in dieser Spielzeit ein - gerade in der Defense - gefährlicher Gegner. Das hat auch mit der starken Defensive Line um Derrick Brown zu tun.
Der Defensive Tackle ist ein verlässlicher Pass Rusher mit fünf Sacks und ein noch besserer Run Stopper. Er ist nicht umsonst einer der unterbewertetsten Spieler, nicht nur auf seiner Position, sondern in der ganzen NFL. Wohl deshalb wird ihm keine Pro-Bowl-Nominierung zuteil.
Jalen Pitre (Safety, Houston Texans)
Die Defense der Houston Texans ist eine der besten, wenn nicht sogar insgesamt die Beste der NFL. Der Pass Rush ist unglaublich und das Backfield spielt mit einem imaginären Messer zwischen den Zähnen. Das gilt vor allem für Jalen Pitre.
Der Safety vereint genau das, was auf seiner Position gefragt ist: Gutes Spielverständnis, harte Hits, Gefühl für den Raum und gute Coverage-Fähigkeiten. Nicht umsonst hat er schon fünf Interceptions eingesammelt.
Chris Olave (Wide Receiver, New Orleans Saints)
Bei den New Orleans Saints ging erst gar nichts, dann immerhin nur noch wenig zusammen. Wer allerdings die ganze Spielzeit über geliefert hat, war Wide Receiver Chris Olave.
Egal, wer sein Quarterback war, Olave fing so gut wie alles, was in seine Richtung segelte. Ligaweit Nummer sechs in Catches, Nummer acht in Receiving Yards, Nummer acht in Touchdowns. Nicht nur Fantasy Managern hat er schon den ein oder anderen Sieg beschert.
Caleb Williams (Quarterback, Chicago Bears)
Ja, die Statistiken bei Caleb Williams sind sicher nicht so ganz Pro-Bowl-würdig, so ehrlich muss man sein. Gerade die Passgenauigkeit mit unter 60 Prozent ist schwach.
Allerdings ist Williams genau dann zur Stelle, wenn er es muss. Fünf Comebacks im Schlussviertel bereits stehen zu Buche, zuletzt der Overtime-Sieg gegen die Green Bay Packers dank eines Wurfs, der noch das ein oder andere Mal in Highlights gezeigt werden dürfte. Und, um fair zu sein: Sam Darnold, der im Pro Bowl steht, hat mehr als doppelt so viele Interceptions wie der Bears-QB...
Marcus Jones (Return Specialist, New England Patriots)
Es gibt in der NFL viele Gründe, nicht punten zu wollen. Wenn man gegen die New England Patriots spielt, dann gibt es einen Weiteren, denn mit Marcus Jones steht der wohl beste Returner der Liga auf der anderen Seite.
17 Yards pro Return generiert Jones, ein enormer Vorteil für die Offense in Sachen Feldposition. Zum Vergleich: Der Ligadurchschnitt liegt bei knapp elf Yards pro Punt Return. Von den beiden Punt Return Touchdowns ganz zu schweigen.
Devin Lloyd (Linebacker, Jacksonville Jaguars)
Je länger Linebacker Devin Lloyd in der NFL spielt, desto besser wird er. 2025 ist das bisher produktivste Jahr des First Overall Picks von 2022.
Gerade in Coverage ist er einer der Besten auf seiner Position, fünf Interceptions stehen schon in seiner Statline, dazu ein Touchdown und ein aufgehobener Fumble. Und das beim aktuell heißesten Team der Liga, den Jacksonville Jaguars, das soll nicht reichen?
Nahshon Wright (Cornerback, Chicago Bears)
Die Chicago Bears sind das Team, das die meisten Turnover forciert. Treibende Kraft dahinter: Cornerback Nahshon Wright.
NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.Imagn Images

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.Getty Images via AFP

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.ZUMA Press Wire

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.2026 Getty Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.Imagn Images
Zwei forcierte Fumbles, drei Fumbles aufgehoben und satte fünf Interceptions. Für einen Passverteidiger, den vor der Saison nicht viele auf dem Radar hatten, nahezu absurde Werte. Wright lässt zwar ein Passer Rating von über 100 zu, wenn der Ball denn mal ankommt, aber die Turnover machen das in jedem Fall wett. Kein anderer Spieler in der NFL war an so vielen Ballverlusten direkt beteiligt.
Josh Jacobs (Running Back, Green Bay Packers)
Zugegeben, dass Josh Jacobs nicht im Pro Bowl ist, ist irgendwie schon berechtigt. Christian McCaffrey, Bijan Robinson und Jahmyr Gibbs sind einfach zu gut. Die rohen Zahlen sind aber trotzdem Pro-Bowl-würdig.
13 Touchdowns, 4 Yards pro Lauf und bei noch zwei ausstehenden Spielen für die Green Bay Packers fehlen ihm 74 Rushing Yards bis zu den 1.000. In anderen Saisons wäre er wohl drin gewesen.
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