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American Football meets Fußball

NFL: Tom Brady feiert Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain - was steckt dahinter?

Veröffentlicht:

von Oliver Jensen

NFL

NFL: Tom Brady gibt Laufsteg-Debüt für Luxus-Marke

Videoclip • 01:01 Min


Tom Brady gratulierte per Instagram Paris Saint-Germain zum Gewinn der Champions League. Seine Verbundenheit zum Fußball-Verein besteht schon seit mehreren Jahren.

Tom Brady freute sich offenbar, als Paris Saint-Germain das Finale der Champions League gegen den FC Arsenal gewann. "Congratulations @PSG" schrieb er mit einigen klatschenden Emojis und ergänzte darunter: "Hard erned and well deserves" (Hart erarbeitet und wohlverdient).

Auf den ersten Blick erscheint dies vielleicht wie eine typische Promi-Reaktion auf ein großes Finale. Doch Bradys Zuneigung zu PSG ist nicht neu. Seine Verbundenheit als Fan zum französischen Top-Verein existiert schon seit mehreren Jahren.

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Brady ist seit 2021 PSG-Fan

Brady sprach bereits im Jahre 2021 öffentlich über sein Interesse an PSG. Damals erzählte er, den Halbfinaleinzug in der Champions League verfolgt zu haben.

"Ich bin ein großer PSG-Fan geworden, der einen großartigen Sieg in der Champions League gegen Bayern gefeiert hat", sagte Brady damals.

Diese Verbindung wurde später greifbarer. Im Jahr 2024 besuchte Brady während eines Aufenthalts in Frankreich das Trainingsgelände von PSG, besichtigte die Einrichtungen der Profimannschaft, traf Mitarbeiter und betrat den Trainingsplatz.

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PSG machte den damaligen Besuch in den sozialen Medien publik und zeigte Brady mit einem personalisierten Trikot, auf dem sein Nachname und seine berühmte Rückennummer 12 zu sehen waren.

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Die Reise fand im Rahmen eines größeren Europa-Aufenthalts statt, zu dem auch Bradys Besuch bei dem 24-Stunden-Autorennen von Le Mans gehörte.

Die damalige Reise passte zu der allgemeinen Ausrichtung seiner Karriere nach der NFL, in der er sich zunehmend im globalen Sport engagiert, anstatt sich ausschließlich auf American Football zu konzentrieren.

Mit seiner Funktion als Teilhaber der Las Vegas Raiders ist er zwar weiterhin eng an die NFL gebunden. Doch seine Investition bei Birmingham City aus der 2. Liga in England hat auch den Fußball zu einem festen Bestandteil seines Geschäftsportfolios gemacht.

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