Basketball
Dank MVP Anthony Edwards: "USA Stars" gewinnen reformiertes All-Star-Game
Aktualisiert:
von SIDran NBA Basketball
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Videoclip • 01:03 Min
Im reformierten Format des All-Star Games setzt sich das Team der "USA Stars" um Anthony Edwards gegen die Konkurrenz durch.
Anthony Edwards hat das Team der "USA Stars" zum Sieg beim reformierten All-Star-Game der NBA geführt. Die aus jungen us-amerikanischen Spielern zusammengesetzte Mannschaft setzte sich im Finale des Mini-Turniers deutlich mit 47:21 gegen das aus arrivierten Profis bestehende Team "USA Stripes" um den nun 22-maligen All-Star LeBron James durch. Edwards kam in drei zwölfminütigen Partien auf insgesamt 32 Punkte und wurde zum MVP gewählt.
In dem reformierten Turnierformat mit insgesamt vier Spielen hatten sich beide US-Teams zuvor in einer Gruppenphase gegen eine von Victor Wembanyama angeführte Weltauswahl aus internationalen Spielern durchgesetzt. Beim 35:37 gegen das junge US-Team kam Wembanyama auf starke 14 Punkte. Der Franzose habe "den Ton angegeben", sagte Edwards im Anschluss: "Das hat mich auf jeden Fall wachgerüttelt."
Neues All-Star-Format kommt gut an
Für den Höhepunkt des Abends sorgte in der Arena der Los Angeles Clippers aber Kawhi Leonard. Der Clippers-Profi erzielte beim 48:45 der "Stripes" gegen das "Team World" unglaubliche 31 Punkte. "Ich habe meinen ersten Treffer erzielt, dann weitergemacht und sie fielen einfach weiter", sagte Leonard, der sechs von sieben Versuche von der Dreierlinie traf.
Trotz des Ausfalls einiger Stars wie Stephen Curry, MVP Shai Gilgeous-Alexander oder Giannis Antetokounmpo fand das neue Format bei Spielern und Fans Anklang, nachdem die Bedeutung des All-Star-Game in der Vergangenheit gelitten hatte.
"Es war wirklich gut", meinte Edwards. "Ich denke, dass wir uns in Sachen Wettbewerbsfähigkeit definitiv verbessert haben", ergänzte Kevin Durant: "Kawhi war großartig. Ant war großartig. Ich denke, wir haben für die Fans das getan, was wir tun mussten."
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