Mitte November musste sich "Kid Dynamite" geschlagen geben
Mike Tyson wird wohl trotz Mega-Angebot nicht in den Boxring zurückkehren
Aktualisiert:
von Michal SwiderskiBoxing: Tyson vs Paul Nov 15, 2024 Arlington, Texas, UNITED STATES Mike Tyson black gloves fights Jake Paul silver gloves at AT&T Stadium. Arlington AT&T Stadium Texas UNITED STATES, EDITORIAL USE ONLY PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xKevinxJairajx 20241115_krj_aj6_0025607
Bild: IMAGO/Imagn Images
Turki Al-Sheikh ist wohl weiterhin von Mike Tyson und seinen Box-Qualitäten überzeugt. Der Geschäftsmann soll für "Iron Mike" ein Mega-Angebot geschnürt haben. Eine Neuauflage ist dennoch unwahrscheinlich.
Mitte November sollen über 100 Millionen Zuschauer das spektakuläre Box-Duell zwischen Schwergewicht-Legende Mike Tyson und Internet-Star Jake Paul verfolgt haben. "Kid Dynamite" konnte den rund 30 Jahre jüngeren Paul zwar kaum ärgern, kündigte aber trotzdem an, dass dies wahrscheinlich nicht sein letztes Mal im Ring gewesen sei.
Womöglich bietet sich jetzt eine außerordentlich lukrative Gelegenheit für einen weiteren Kampf. Laut "FFTV Boxing" hat Sportfunktionär Turki Al-Sheikh ein unmoralisches Angebot für eine Revanche abgegeben: Tyson würden umgerechnet rund 665 Millionen Euro winken. Zum Vergleich: Für das Comeback vor einigen Wochen kassierte er wohl eine Gage im Bereich von 20 bis 40 Millionen Euro (die Hintergründe zum Box-Spektakel).
"Echter Kampf" - Saudi-Scheich formuliert Bedingung
"Jake Paul ist eine Lachnummer. Ich biete Mike Tyson 700 Millionen Dollar, wenn er dieses Mal in einem echten Kampf gegen Paul antritt und ihn in drei Minuten K.o. schlägt", wird der saudi-arabische Geschäftsmann zitiert. Bereits im Vorfeld des Mega-Events hatten Gerüchte bezüglich der Echtheit kursiert. So werfen "Iron Mike" manche Fans vor, sich absichtlich zurückgehalten zu haben.
Turki Al-Sheikh, zu dessen Portfolio unter anderem auch LaLiga-Klub UD Almeria gehört, stand etwa hinter dem Duell zwischen Tyson Fury und Oleksandr Usyk. Im Mai hatte er im Gespräch mit "ESPN" verraten, das "kaputte Boxen" reparieren zu wollen.
Ehefrau von Tyson erlaubt kein Comeback
Doch wird Tyson auf die mögliche Offerte eingehen? Dies erscheint eher unwahrscheinlich. Dessen Frau Lakiha "Kiki" Spicer soll nämlich entschieden haben, dass Tyson nicht mehr in den Ring steigt.
Mike Tyson und seine Frau Lakiha "Kiki" Spicer gelten als enges Gespann
Bild: Cover-Images
Laut Tysons Sohn Amir ist Spicer eine entscheidende Kraft in Tysons Lebensplannung und unterstützt keine weiteren Boxprojekte. Im Gespräch mit 'The Sun' verriet Amir: "Meine Stiefmutter sagt, dass er fertig ist und sie ein Team sind. Das ist Ehemann-und-Frau-Kram."
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