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Kennet Eichhorn: Mega-Handgeld zu viel für FC Bayern? Millionenpoker um deutsches Top-Talent spitzt sich zu

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von ran.de

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Fußball: Lewandowskis Anna befeuert Transfergerüchte

Videoclip • 01:08 Min


Der Poker um das deutsche Top-Talent Kennet Eichhorn spitzt sich weiter zu - jetzt haben sich wohl gleich zwei deutsche Top-Vereine zurückgezogen. Ein anderer soll aber weiterhin im Rennen sein.

Kennet Eichhorn gilt als eines der besten deutschen Talente derzeit. Der 16-Jährige spielte sich in der Rückrunde in die Startelf von Hertha BSC und absolvierte insgesamt 19 Partien, wobei er zwei Tore schoss.

Im Sommer soll er den Hauptstadtklub per Ausstiegsklausel verlassen. Diese liegt wohl bei rund neun Millionen Euro - wenn der aufnehmende Verein in der kommenden Saison nicht in der Champions League spielt, soll die Summe noch etwas günstiger ausfallen. Interessenten gibt es in ganz Europa, unter anderem auch mehrere Top-Klubs der Bundesliga.

Jetzt sollen aber wohl mehrere Vereine Abstand von einer Verpflichtung des Teenagers genommen haben. Der Grund soll dabei hauptsächlich das hohe Handgeld sein, dass sein Berater offenbar fordert.

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FC Bayern und Dortmund steigen wohl aus Eichhorn-Poker aus

Wie die "Sport Bild" berichtet hat, sollen die Bayern-Bosse Max Eberl und Christoph Freund grundsätzlich sehr überzeugt von dem Mittelfeldspieler sein. Vincent Kompany soll sich darüber hinaus persönlich um das Talent bemüht haben, allerdings gibt es im Aufsichtsrat finanzielle Bedenken hinsichtlich der Verpflichtung.

Der Grund: Der Berater des 16-Jährigen soll wohl ein Handgeld von rund zehn Millionen Euro für ihn und die Spielerseite fordern. Damit würde sich ein Gesamtpaket um die 20 Millionen Euro für den kaufenden Verein ergeben.

Und auch Borussia Dortmund soll sich laut "Sport Bild" aus dem Rennen um Eichhorn entfernt haben. Demnach habe es zwar ein Treffen mit dem neuen Sportdirektor Ole Book gegeben, der BVB sei aber auch nicht bereit, die geforderte Summe zu bezahlen.

Der Bundesligazweite soll demnach der Meinung sein, dass sich das Mittelfeld-Juwel zwischen sportlicher Entwicklung und Geld entscheiden sollte. Möchte er ersteres, soll er nach Dortmund kommen. Bei letzterem müsse er sich eine andere Anlaufstelle suchen.

Kennet Eichhorn: Leverkusen bleibt weiter dran, Liverpool aber offenbar in der Pole-Position

Im Gegensatz zu Bayern und Dortmund soll Leverkusen weiterhin im Rennen um Eichhorn vertreten sein. Die Werkself soll laut "kicker" gute Chancen auf eine Verpflichtung des Talents haben, allerdings gibt es eine Bedingung, die für eine Zusage erfüllt sein muss.

Der 16-Jährige möchte laut dem Bericht vor einem Transfer zu einem Verein genau einschätzen können, welche Rolle er in den Planungen des neuen Trainers spielt. Sollte Leverkusen in dieser Woche keinen neuen Trainer vorstellen, würde die Spielerseite aussteigen.

Zuletzt war der Klub unter anderem in Verhandlungen mit Andoni Iraola und Filipe Luis. Letzterer entschied sich für die AS Monaco,  Iraola soll unterdessen beim FC Liverpool anheuern.

Eben jener FC Liverpool soll derzeit im Rennen um den Mittelfeldspieler die Nase vorn haben. Wie "Sky" zuletzt berichtet hatte, sollen bereits zwei Bundesliga-Manager von Liverpool kontaktiert worden sein, Eichhorn als Leihklub aufzunehmen. Der Grund: Mit seinen 16 Jahren darf das Talent noch nicht im EU-Ausland spielen - ein Transfer und direkte Leihe ist aber wohl denkbar.

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