Bundesliga
FC Bayern München, Borussia Dortmund & Co. wirtschaftlich die Nummer zwei: Bundesliga-Klubs jagen Krösus England
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von ran.deran Fußball
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Videoclip • 02:46 Min
Der deutsche Fußball lässt den Großteil der Konkurrenz hinter sich: In einem neuen UEFA-Report liegen die deutschen Klubs hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit auf Platz zwei hinter England.
Die wirtschaftliche Hierarchie im europäischen Klubfußball verschiebt sich weiter. Die Bundesliga kann dabei echte Akzente setzen.
Denn erstmals haben die deutschen Vereine um den FC Bayern München und Borussia Dortmund in der Gesamtsumme ihrer Einnahmen die Klubs aus Spaniens La Liga überholt und rangieren nun im UEFA-Ranking auf Platz zwei hinter der finanziellen Übermacht aus England. Das geht aus dem aktuellen "Landscape Report" der UEFA für das Jahr 2024 hervor.
Unangefochten an der Spitze bleibt die Premier League. Doch direkt dahinter folgt inzwischen der deutsche Profifußball, sowohl in der Gesamtbetrachtung als auch beim Blick auf den Liga-Durchschnitt.
Die UEFA arbeitet in ihrem Wirtschaftsbericht mit Medianwerten, da die Unterschiede zwischen Spitzenklubs und dem Rest der Liga teilweise massiv sind.
Klubfußball weiter auf Rekordfahrt
Die Zahlen verdeutlichen die Dimension: Der englische Median-Klub steigerte seine Einnahmen um 20 Millionen Euro auf 265 Millionen Euro.
In der Bundesliga liegt der entsprechende Wert mittlerweile bei 164 Millionen Euro, das ist ein Plus von zehn Millionen. Spanien (77 Millionen Euro), Italien (71 Millionen) und Frankreich (68 Millionen) folgen mit deutlichem Abstand.
Auch insgesamt bewegt sich der europäische Klubfußball weiter auf Rekordniveau. Im Finanzjahr 2024 erwirtschafteten die Vereine 28,6 Milliarden Euro, so viel wie nie zuvor. Für 2025 prognostiziert die UEFA erstmals Einnahmen von über 30 Milliarden Euro.
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