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FC Bayern München: Kurioser Scouting-Fauxpas - Transfer-Option landet unfreiwillig im WhatsApp-Status
Veröffentlicht:
von Dominik Hagerran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 02:00 Min
Transfer- und Scouting-Angelegenheiten sind natürlich normalerweise vertraulich. Beim FC Bayern München hat sich nun aber gerade auf dieser Ebene eine kuriose Panne ereignet.
Selbst beim FC Bayern München läuft nicht immer alles rund. Tatsächlich soll sich am Bayern-Campus ein besonders kurioser Fauxpas ereignet haben. Wie die "tz" berichtet, soll ein Scout versehentlich ein Transferziel im WhatsApp-Status veröffentlicht haben.
"Amara Sangare. His Club is Rouen Sapins FC. You can find him on Eyeball. Kannst du den bitte mal prüfen? Danke dir und VG", habe die Nachricht des Bayern-Scouts gelautet, die natürlich keineswegs für die Öffentlichkeit, sondern nur für einen bestimmten Adressaten bestimmt war.
Durch den fehlgeleiteten Post konnten allerdings zahlreiche Kontakte des Scouts mitlesen. Zumindest jene, die schnell genug auf ihr Handy geschaut haben. Nur kurze Zeit später wurde der Status schließlich wieder gelöscht.
Bei "Eyeball" handelt es sich im Übrigen um eine Scouting-Plattform, auf der sich die Talentjäger nähere Informationen über potenzielle Neuzugänge einholen können.
Ob Amara Sangare nun aber tatsächlich zum Transferziel wird, lässt sich natürlich nicht abschätzen. Viel ist über den Youngster jedenfalls noch nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass es sich bei Rouen Sapins FC um einen französischen Klub handelt.
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FC Bayern schon im vergangenen Jahr mit kurioser Panne
Es ist im Übrigen nicht das erste Mal, dass sich der FC Bayern einen Fauxpas dieser Art leistet. Tatsächlich hatte ein Mitarbeiter im Vorjahr versehentlich eine Liste veröffentlicht, auf der gleich 15 Jugendspieler aufgeführt waren.
"Bitte diese 2011er in eurer Sichtung entsprechend eurer Region für die kommende Saison priorisieren. Bis zum 15.09. brauchen wir erste Eindrücke", lautete die Message damals. Eigentlich sollte die Nachricht laut "Bild"-Informationen in der vereinsinternen WhatsApp-Gruppe landen.
Der Vorfall sorgte für einige Lacher, jedoch soll der FC Bayern die Angelegenheit wenig überraschend kritisch gesehen haben.
Im Vergleich dazu ist die jüngste Panne aufgrund nur eines veröffentlichten Namens ja auch fast noch als marginal zu betrachten. Ob dem Mitarbeiter Konsequenzen drohen, ist nicht bekannt.
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