Wechsel fast fix
Anthony Martial landet in Griechenland: Abstieg eines einstigen Supertalents nach aus bei Manchester United
Veröffentlicht:
von Andreas Reinersran Fußball Bundesliga
Neuer Union-Edelfan? Tennis-Star Alcaraz zu Gast in Berlin
Videoclip • 01:33 Min
Anthony Martial hat nach seinem Vertragsende bei Manchester United einen neuen Klub gefunden. Für den 28-Jährigen ist es fraglos ein sportlicher Abstieg.
Anthony Martial hat mal 60 Millionen Euro gekostet. 2015 war das, als der Stürmer zu Manchester United gewechselt war. Im selben Jahr hatte er zudem den Golden Boy Award als bester Nachwuchsspieler Europas gewonnen.
Viele Experten erwarteten eine schillernde Karriere, eine erfolgreiche Laufbahn wurde ihm prognostiziert. Anfang 2018 lag sein Marktwert gar bei 65 Millionen Euro.
Doch jetzt, mit 28 Jahren, war Martial einige Wochen lang ohne Verein. Immerhin: Seine jüngste Arbeitslosigkeit konnte er jetzt mit einem Engagement beim griechischen Klub AEK Athen beenden. Ende Juni war der Vertrag Martials bei ManUnited ausgelaufen.
"Der Zauberer kommt! Rendezvous auf dem Flughafen!", schrieb der Verein auf "X". Wie es heißt, fehlt noch der Medizincheck.
Das Wichtigste in Kürze
Für AEK ist die Verpflichtung des früheren Nationalspieler Frankreichs ein Coup, auch wenn Martials Marktwert "nur" noch bei zehn Millionen Euro liegt.
Ihm gelangen in 317 Pflichtspielen für die "Red Devils" zwar 90 Tore und 47 Vorlagen. In den vergangenen Jahren spielte er in Manchester aber keine große Rolle mehr.
Dies war auch verletzungsbedingt, aber zu seiner Karriere gehört auch, dass er den hohen Erwartungen nicht gerecht werden konnte.
Mehr News und Videos

WM
Eishockey-WM: Schweiz gelingt Revanche gegen USA

Transfergerüchte
Wechsel zu Real? Mourinho äußert sich vielsagend

Nächste Pleite: Wirtz und Liverpool bangen um Champions League

WM
Eishockey-WM 2026 live: Spielplan Deutschland – alle Termine, Gegner und Startzeiten

WM
WM 2026: Bayern-Stars führen Frankreich-Kader an

WM
"Dai Dai": Shakira singt erneut WM-Song

Bundesliga
FC Bayern: Nächster Hinweis auf Gordon-Wechsel

WM
Rani Khedira für Tunesien bei der WM

NFL
NFL wehrt sich gegen Trump-Kritik