Ex-BVB-Profi wird deutlich
Premier League: Alexander Isak wird "eines der größten Missverständnisse im Fußball" - Ex-BVB-Star äußert sich drastisch
Veröffentlicht:
von Malte Ahrensran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:57 Min
Alexander Isak hat bis 2031 in Liverpool unterschrieben und wird dafür jetzt scharf kritisiert. Ein Ex-BVB-Spieler legt sich fest und nennt den teuren Transfer "eines der größten Missverständnisse". Auch Isaks Landsmann Viktor Gyökeres bekommt für seinen Wechsel zum FC Arsenal deutliche Kritik.
Alex Frei spielte von 2006 bis 2009 für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Nun äußerte er harsche Kritik an den Premier-League-Wechseln der Schweden Alexander Isak und Viktor Gyökeres.
In einem Interview mit der Schweizer Boulevardzeitung "Blick" wird er sehr deutlich: "Bei Isak … Es passt einfach ins Bild. In Newcastle gestreikt, sich geweigert zu trainieren, danach für fast 150 Millionen Euro gewechselt. Ein Betrag, den ich überhaupt nicht verstehen kann. Das wird eines der größten Missverständnisse im Fußball. Ihr werdet es sehen."
Nach einer sich lange hinziehenden Transfer-Saga um den Schweden einigten sich der FC Liverpool und Newcastle United am Deadline Day auf 144 Millionen Euro Ablöse für den 25-Jährigen. An der Anfield Road unterschrieb Isak anschließend bis 2031.
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Frei: "Schweden wird sich nicht für die WM qualifizieren"
Isak war allerdings nicht der einzige Schwede, der von Frei einen Kommentar abbekam. Auch Gyökeres traf es, nachdem dieser für 65,8 Millionen Euro von Sporting Lissabon zum englischen Vizemeister FC Arsenal gewechselt war.
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Frei war nicht weniger schonend in der Wortwahl zu diesem Wechsel: "Bei Gyökeres genau dasselbe. In Lissabon gestreikt, dass er zu Arsenal kann. Dafür habe ich einfach kein Verständnis. Es wird dich einholen. Vielleicht ist das jetzt der erste Denkzettel, dass sie sich nicht für die WM qualifizieren werden."
Schweden hatte mit einer 0:2-Niederlage gegen den Kosovo und einem 2:2-Unentschieden gegen Slowenien einen Fehlstart in die WM-Qualifikation hingelegt. Gyökeres hatte in beiden Spielen in der schwedischen Startelf gestanden. Isak wurde im zweiten Spiel spät eingewechselt.
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