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La Liga

Real Madrid auf Trainersuche? Weltmeister-Coach als Nachfolger von Alvaro Arbeloa im Gespräch

Veröffentlicht:

von Tobias Wiltschek

ran Fußball

Real-Star vor OP: WM-Traum platzt wohl endgültig

Videoclip • 01:03 Min


Die Zahl der Nachfolge-Kandidaten von Alvaro Arbeloa steigt fast täglich. Nun bringt ein Radiosender den Trainer von Lionel Messi ins Gespräch. Dabei ist der Coach von Real Madrid noch gar nicht entlassen worden.

Offiziell hat Alvaro Arbeloa noch einen Vertrag bis 2027 als Trainer von Real Madrid. Dass der Spanier so lange bei den Königlichen bleibt, gilt jedoch als äußerst unwahrscheinlich.

Denn auch er hat es nicht geschafft, den Erfolg in die Hauptstadt zurückzubringen. Deswegen werden schon seit Wochen potenzielle Nachfolge-Kandidaten gehandelt.

Der neueste Name auf dieser Liste ist Argentiniens Weltmeister-Coach Lionel Scaloni. Wie der spanische Radiosender "COPE" berichtet, sollen die Königlichen bereits Kontakt zum 47-Jährigen aufgenommen haben.

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Scaloni: "Denke nicht zu weit in die Zukunft"

Scalonis Vertrag beim argentinischen Verband läuft offiziell noch bis Ende 2026. Die Madrilenen müssten ihn also aus dem Vertrag herauskaufen, wenn sie Scaloni noch vor Beginn der neuen Saison als Trainer präsentieren wollen.

Noch fokussiert sich Scaloni aber voll und ganz auf die Titelverteidigung mit der Albiceleste bei der WM 2026 im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko.

"Ich denke an die bevorstehenden Aufgaben und nicht zu weit in die Zukunft. Das ist nicht zielführend, sondern lenkt nur ab“, sagte er Ende März auf die Frage nach seiner Zukunft. Er habe ein tolles Verhältnis zu Verbandspräsident Claudio Tapia. Komplett ausschließen wollte er eine Trennung nach der WM aber nicht: "Sollte es nötig sein, dass wir uns zusammensetzen und reden, dann werde ich das ohne zu zögern tun."

Scaloni brachte den Erfolg nach Argentinien

Scaloni führte Argentinien nicht nur zum WM-Titel 2022 in Katar. Er wurde im selben Jahr auch zum Welttrainer gekürt und gewann mit der Albiceleste 2024 auch die Copa America.

Neben Scaloni werden derzeit auch Jose Mourinho, Didier Deschamps und Stuttgarts Coach Sebastian Hoeneß als mögliche Nachfolger von Arbeloa gehandelt.

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