- Anzeige -

Fußball

DFB - Sportdirektor Rudi Völler exklusiv: "Zwischen Undav und Nagelsmann liegt gar nichts im Argen"

Veröffentlicht:

von ran.de

RAN FUSSBALL: U21

U21: Bischof schielt auf WM? Nagelsmann rief bereits an

Videoclip • 02:14 Min


DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat sich am Rande des U21-EM-Qualifikationsspiels in Griechenland zur Diskussion um Stürmerstar Deniz Undav geäußert.

Nach dem deutschen 2:1-Sieg am Montagabend in Stuttgart gegen Ghana war Stürmer Deniz Undav das große Thema.

Der aktuell in Topform agierende Stürmer des VfB Stuttgart schoss das DFB-Team zum Sieg, nachdem er zunächst erneut nur auf der Bank saß.

Nach den Aussagen von Bundestrainer Julian Nagelsmann ist zudem fraglich, ob sich an Undavs Joker-Rolle mit Blick auf die WM-Endrunde 2026 noch etwas ändern wird.

- Anzeige -
- Anzeige -

Rudi Völler versucht Undav-Diskussion einzuordnen

Beim deutschen U21-Länderspiel in der EM-Qualifikation am Dienstagabend auswärts in Athen äußerte sich nun auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler zur Causa Undav und ein mögliches Zerwürfnis mit Nagelsmann.

"Da liegt gar nichts im Argen, sie haben wunderbare Gespräche geführt", stellte Völler bei ran klar, "im Grunde hat Julian Nagelsmann recht und es genau richtig vorausgesagt: Deniz Undav ist ein Schlitzohr, der in den paar Minuten, in denen er gespielt hat, sofort auf dem Platz ist. Mit seiner Schlitzohrigkeit und seiner Schusstechnik war er immer genau da, wo der Ball sein muss. So hat er auch das Tor erzielt, das hat er wunderbar gemacht".

Deshalb steht für Völler auch außer Frage, dass Undav wichtig für die DFB-Elf ist: "Deswegen ist er auch dabei und wird seine Spielzeiten bekommen. Dass jeder Spieler am liebsten von Anfang an spielen möchte, das ist ja klar und normal".

Beim 4:3-Sieg zuletzt in der Schweiz blieb Undav 90 Minuten auf der Bank, gegen Ghana wurde der 29-Jährige zu Beginn der zweiten Halbzeit eingewechselt.

Tauziehen um Stürmer-Juwel Tresoldi - Völler: "Er ist kein Einzelfall"

Zudem bezog Völler auch Stellung zu U21-Star Nicolo Tresoldi, um den sowohl der argentinische als auch italienische Fußballverband werben soll.

"Er ist kein Einzelfall, es gibt bei uns viele Spieler, die für mehrere Nationen spielen könnten", erklärte Völler, "wir hoffen, dass die Spieler dann recht früh ihre Identität finden, für welches Land sie spielen möchten, aber das ist nicht immer ganz so einfach".

Mehr zum Fußball

- Anzeige -
- Anzeige -