Fußball
Verkauf der Fußball-WM: Diese irre Summe würde Gianni Infantino winken
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von ran.deran Fußball
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Videoclip • 01:11 Min
Die Privatisierungspläne der FIFA in Bezug auf die Fußball-WM könnten wohl auch für Präsident Gianni Infantino äußert lukrativ werden.
Nach dem Abschluss der Mega-WM 2026 treibt FIFA-Boss Gianni Infantino seine Pläne zur Privatisierung der Weltmeisterschaft weiter voran – und das könnte auch ihm persönlich zum Vorteil dienen.
So berichtet die "Times", dass der Schweizer nach einer weiteren Amtszeit selbst Boss jenes Unternehmens werden könnte, an welches die Endrunde ausgelagert werden soll. In diesem Zusammenhang könnte er dann auch finanziell in völlig neue Sphären vorstoßen.
Dem Bericht zufolge könnte sich Infantinos Gehalt an dem von NFL-Commissioner Roger Goodell orientieren, der pro Jahr rund 64 Millionen Dollar und damit mehr als 56 Millionen Euro mehr bekommt.
Für Infantino wäre dies fast eine Verzehnfachung seines aktuellen Gehalts. Aber: Die FIFA dementierte eine entsprechende Meldung bereits, so sei ein CEO-Posten für den 56-Jährigen "nie diskutiert worden".
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FIFA verkündet Privatisierungspläne für WM und Klub-WM
Jüngst hatte die FIFA bestätigt, dass eine neue Gesellschaft gegründet werden soll, die in Zukunft WM und Klub-WM verwaltet.
Zwar würde die FIFA Mehrheitsgesellschafter bleiben, allerdings könnten private Investoren 20 bis 30 Prozent der Anteile erwerben, was massive Einnahmen zur Folge hätte.
Auch interessant: Kommentar: Die UEFA muss sich von der FIFA abspalten!
Und: Fußball-WM vor Verkauf: Wichtigste Fragen und Antworten Außerdem: WM-Streit eskaliert! Infantino stellt Ultimatum - UEFA reagiert
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