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WM 2026: Causa Jamal Musiala - Jürgen Klopp fühlt sich missverstanden

Veröffentlicht:

von SID

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Videoclip • 01:09 Min


TV-Experte Jürgen Klopp rechtfertigte sich für seine Aussagen zuletzt rund um Jamal Musiala, für die er auch Kritik einstecken musste.

Jürgen Klopp fühlt sich in Sachen Jamal Musiala missverstanden.

"Wir wollten aufzeigen, es gibt auch noch Möglichkeiten. Wir haben so viele Spieler und alle müssen wir sie bei Laune haben. Jamal Musiala wird nicht alle Spiele von der ersten bis zur letzten Minute machen können. Aber: er soll sich entwickeln. Das war nullkommanull als Kritik gedacht", sagte der "MagentaTV"-Experte.

Zuvor hatten sich Klopp und Experten-Kollege Thomas Müller dafür eingesetzt, dass Deniz Undav im WM-Eröffnungsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curacao am Sonntag (ab 19:00 Uhr im kostenlosen Joyn-Livestream) in Houston zum Einsatz kommt.

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Matthäus-Kritik an Klopp: "Er sollte es eigentlich wissen"

Dies stieß bei Lothar Matthäus auf Kritik. Klopp, sagte Matthäus bei "Bild", "sollte es eigentlich wissen. Um eine erfolgreiche WM zu spielen, braucht Deutschland die Qualität eines Musiala. Darum muss man ihm nun Vertrauen und die Spielzeit geben."

Überhaupt sieht der Weltmeister von 1990 Klopps Expertenrolle kritisch. Seine Äußerungen machten Bundestrainer Julian Nagelsmann "die Arbeit nicht gerade leichter".

Klopp reagierte am Samstag. "Wen sollen wir kritisieren – wir haben noch keine Sekunde gespielt? Weder den Trainer und schon gar nicht Musiala, den wir alle lieben", sagte der ehemalige Meister von Borussia Dortmund und des FC Liverpool.

"Wir wollen alle, dass er ganz schnell das Gefühl für sich selbst bekommt. Er hat nicht viele Spiele. Er kriegt noch ganz viele. Er kann sich da rein finden. Er kann eine ganz, ganz tolle WM spielen. Das war nicht: raus mit ihm", sagte Klopp über Musiala.

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