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WM 2026: Südafrika-Fan kollabiert nach Herzstillstand vor dem Aztekenstadion - Newsticker

Aktualisiert:

von ran.joyn.de

ran Fußball

WM 2026 - Somalischer Schiri mit Einreiseverbot! Völler reagiert

Videoclip • 03:12 Min


Die Fußball-WM 2026 in Nordamerika rückt mit großen Schritten näher. Alle relevanten Neuigkeiten und Entwicklungen rund um das Turnier gibt es hier im Ticker.

Die WM 2026 in Kanada, den USA und Mexiko rückt immer näher.

Bis zum Start des Mammut-Turniers mit erstmals 48 Mannschaften sind es nur noch wenige Tage. Der Fokus rückt immer mehr auf die Nationalteams.

ran hat alle News, Gerüchte und Entwicklungen rund um das Turnier im Ticker.

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+++ Update, 11.06., 21:58 Uhr: Herzstillstand! Südafrika-Fan kollabiert vor dem Aztekenstadion +++

Rund um das Eröffnungsspiel der WM zwischen Mexiko und Südafrika gab es vor dem Aztekenstadion einen schweren medizinischen Notfall.

Wie die spanische Zeitung "Marca" berichtet, erlitt ein angeblich südafrikanischer Fan einen mutmaßlichen Herzstillstand und musste von einem Rettungsteam reanimiert werden.

Die Person konnte anschließend bei Bewusstsein in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden. Der Fan soll im Zugangsbereich zum Aztekenstadion zusammengebrochen sein. Durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung stabilisierte sich der Kreislauf der Person jedoch wieder und er konnte ins Krankenhaus abtransportiert werden.

+++ Update, 11.06., 18:04 Uhr: Spanien bricht mit uralter WM-Tradition +++

Die spanische Nationalmannschaft wird bei der WM 2026 von Manchester Citys Star Rodri als Kapitän angeführt. Damit brechen die Iberer mit einer uralten WM-Tradition.

Denn Rodri ist der erste Kapitän Spaniens, der zum Zeitpunkt einer WM nicht bei einem spanischen Klub unter Vertrag steht.

"Für mich wird sich nicht viel ändern, da ich diese Rolle bereits ausgeübt habe, aber die Kapitänsbinde hier zu tragen, wird schon eine andere Erfahrung sein. Ich werde versuchen, den Leuten eine Stütze zu sein und ihnen bei allem zu helfen, was ich kann", sagte der 29-Jährige zuletzt zu seiner Rolle als Anführer von "La Furia Roja".

Damit tritt Rodri in große Fußstapfen, seine Vorgänger als Nationalmannschafts-Kapitäne sind Ikonen wie Sergio Busquets, Sergio Ramos, Iker Casillas, Raul und Fernando Hierro.

+++ Update, 11.06., 07:43 Uhr: Donald Trump verzichtet wohl auf US-Auftakt +++

Nachdem Donald Trump vor wenigen Tagen unter großem Pfeifkonzert noch das NBA-Finals-Spiel der New York Knicks besuchte, soll er beim WM-Auftaktspiel der US-Boys gegen Paraguay nicht in Los Angeles vor Ort sein. Das berichtet die "Bild".

Stattdessen soll dem Bericht zufolge Außenminister Marco Rubio die US-Delegation vertreten. Paraguays Präsident Santiago Pena wird dagegen der Partie beiwohnen.

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+++ Update, 10.06., 22:28 Uhr: Englands Generalprobe muss verschoben werden +++

Wetterbedingtes Warten für Thomas Tuchel und Co.: Die Generalprobe der englischen Fußball-Nationalmannschaft und ihres deutschen Trainers vor der WM in Nordamerika ist wegen eines heftigen Gewitters verschoben worden.

Ursprünglich hatten die WM-Mitfavoriten um 22 Uhr (MESZ) in Orlando/Florida gegen Costa Rica antreten sollen. Die neue Anspielzeit war dann eine Stunde später.

"Nach einer Platzbegehung im Stadion wird das Spiel gegen Costa Rica nun um 17.00 Uhr Eastern Time angepfiffen – sofern es in der Umgebung nicht zu weiteren Blitzeinschlägen kommt", teilte der englische Verband (FA) mit.

Die Team-Verantwortlichen hatten entschieden, vor dem WM-Start zwei Freundschaftsspiele in Florida auszutragen, um sich an die Hitze zu gewöhnen, der die Mannschaft während des Turniers ausgesetzt sein wird. Anschließend brechen die Engländer zu ihrem Quartier in Kansas City auf.

Der erste Test endete mit einem glanzlosen 1:0 gegen Neuseeland. Sein Auftaktmatch beim XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada, das am Donnerstag beginnt, bestreitet England kommenden Mittwoch gegen den Dritten der vergangenen WM, Kroatien.

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+++ Update, 10.06., 13:05 Uhr: Ärger um Wikinger-Foto der Norwegischen Nationalmannschaft +++

Das als "teuerstes Foto Norwegens" vermarktete Wikinger-Gruppenbild der norwegischen Fußballnationalmannschaft sorgt erneut für Diskussionen.

Das von Fotograf David Yarrow aufgenommene Motiv zeigt Stars wie Erling Haaland und Martin Ødegaard in einer aufwendig inszenierten Wikinger-Szenerie.

Durch den Verkauf von 250 limitierten Drucken der Aufnahme könnten mehr als 3,5 Millionen Euro eingenommen werden. Kritik gibt es jedoch an der mangelnden Transparenz über die Verteilung der Erlöse. Erst nach Beginn des Verkaufs bestätigte der norwegische Fußballverband (NFF), dass ein Teil der Einnahmen an die Kinderkrebsstiftung des Landes gespendet werden soll.

Für zusätzliche Fragen sorgt, dass die Kinderkrebsstiftung nach eigenen Angaben erst kurz vor der öffentlichen Bekanntgabe von der geplanten Spende erfahren hatte. Bereits bei der Veröffentlichung war das Foto umstritten: Kritiker bezeichneten die Darstellung der Spieler als Wikinger als ausgrenzend.

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+++ Update, 10.06., 06:25 Uhr: US-Coach will Hymne nicht singen +++

Mauricio Pochettino sieht seine Aufgabe als Fußball-Nationaltrainer der USA kurz vor dem Beginn der WM-Endrunde differenziert. Auf der einen Seite will der Argentinier die Hymne des von vielen Seiten kritisierten Co-Gastgebers nicht mitsingen, auf der anderen Seite will er das Land gut vertreten.

"Ich repräsentiere die USA nur durch den Sport. Dafür werde ich bezahlt", sagte Pochettino, der mit seiner Mannschaft am Samstag (03.00 Uhr) in Los Angeles auf Paraguay trifft, der "SZ": "Die Hymne zum Beispiel – ich werde sie nicht mitsingen. Aber ich werde alles geben, um das Land würdig zu vertreten."

Die politischen Debatten rund um die Regierung unter Präsident Donald Trump will der Coach von seinem Team fernhalten. "Wir sind alle sensibel gegenüber Ungerechtigkeit in der Welt", äußert der 54-Jährige: "Niemand will Gewalt auf der Welt, alle wollen, dass alle glücklich sind, genug zu essen haben. Aber unsere Aufgabe ist es, ein Team auf eine WM vorzubereiten."

Seine Hoffnung für die WM sei es, "gute Emotionen zu erzeugen", sagte Pochettino: "Zuneigung, Freude, Hoffnung, Liebe, Empathie. Fußball vereint Menschen aller Kulturen, Religionen, Hautfarben. Unsere Verantwortung ist es, zu verbinden – nicht mehr Hass zu erzeugen. Trainer und Spieler müssen Botschaften des Aufbaus senden, nicht der Zerstörung. Damit diejenigen, die wirklich etwas verändern können, durch uns lernen, dass es einen anderen Weg gibt."

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