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Weltmeisterschaft 2026

WM 2026: Thomas Tuchel lässt Harry Maguire daheim - United-Star reagiert "geschockt"

Veröffentlicht:

von Dominik Hager

ran Fußball

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Videoclip • 01:09 Min


Harry Maguire steht nicht im englischen WM-Kader. Der Abwehr-Routinier zeigt sich am Boden zerstört.

Der englische WM-Kader wird eigentlich erst am 22. Mai veröffentlicht, jedoch sickerte bereits einen Tag zuvor durch, dass ein langjähriger Eckfeiler von Thomas Tuchel nicht berücksichtigt wurde.

Harry Maguire wird nicht mit den Three Lions zur Weltmeisterschaft reisen und hat darauf auch schon öffentlich reagiert.

"Ich war nach der Saison, die ich hatte, überzeugt davon, dass ich in diesem Sommer eine große Rolle für mein Land spielen kann. Ich bin geschockt und am Boden zerstört über diese Entscheidung. Ich wünsche den Spielern das Beste", zeigte sich der 33-Jährige laut der Quelle "talkSport" gefrustet.

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WM 2026 ohne Maguire: United-Legende reagiert geschockt

Die Entscheidung von Nationaltrainer Thomas Tuchel zieht auf der Insel natürlich ein großes Echo nach sich. United-Legende Steve Bruce fand im Gespräch mit dem englischen Portal klare Worte:

"Nun, das ist eine große Entscheidung. Ich bin absolut schockiert. Ich dachte, er wäre eine sichere Bank, vor allem weil er in solchen Wettbewerben über so viel Erfahrung verfügt", verdeutlichte er seinen Standpunkt.

Maguire habe England "nie in Stich gelassen“. Das dieser nun nicht mit ins Flugzeug steige, könnte "der größte Schock“ der Nominierung sein.

Maguire mit starker Rückrunde für Manchester United

England wird in der Innenverteidigung wohl mit Marc Guehi und Ezri Konsa starten. Laut "talkSport" soll zudem Levil Colwill vom FC Chelsea im Kader mit dabei sein.

Eigentlich hatte man in England auch mit einer Maguire-Nominierung gerechnet, nachdem dieser bei den letzten beiden Länderspielen im Kader war und einmal sogar über 90 Minuten ran durfte.

Der 66-malige Nationalspieler hat nach einer langwierigen Wadenverletzung eine starke Rückrunde für Manchester United gespielt und einen großen Anteil daran gehabt, dass sich die Red Devils bis auf Platz drei nach vorne schieben konnten.

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